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Curso de Alemán Completo

ENSEÑALIA
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Curso Online

Precio:

Resumen del curso

Para los que quieren aprender Alemán algo más despacio. “Deutsch Grenzenlos” (Alemán sin límites) contiene una serie de cursos, que han sido ...

Temario completo de este curso

Para los que quieren aprender Alemán algo más despacio. “Deutsch Grenzenlos” (Alemán sin límites) contiene una serie de cursos, que han sido diseñados para alumnos mayores de 14 años. El alumno aprende el idioma mediante ejercicios y frases hechas, los cuales son apoyados por material en imágenes y videos. Estas características ayudan al alumno a aprender la gramática en diferentes contextos y de manera natural.

 

 

CLASES: 445 horas

TEMARIO

Deutsch Niveau A1 - Block 1

 

Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, seine unmittelbare Umgebung auf einfache Weise zu beschreiben, er/sie wird auf einfache Fragen antworten können und die Gegenstände des täglichen Gebrauchs korrekt einordnen und benennen können..

 

Einheit 1 - Lektion 1 - Begrüssung

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein. - Das Alphabet. - Staatsangehörigkeiten und Nationalitäten. - Grundformen des Dialogs. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache Fragen zum Namen und dem Wohlbefinden des Gesprächspartners. - Personalpronomen ich, du, er, sie, es, wir, ihr. - Das Verb sein. - Verschiedene europäische und außereuropäische Nationalitäten. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.

 

Einheit 1 - Lektion 2 - Begrüssung

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Anwendung der Grammatik, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein. - Das Alphabet. - Staatsangehörigkeiten und Nationalitäten. - Grundformen des Dialogs. - Vorstellung der eigenen und anderer Personen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik mittels Bildern und Text. - Vorstellung typischer Dialogabläufe beim Vorgang des Kennenlernens. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung der Buchstaben des Alphabets. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache Fragen zum Namen und dem Wohlbefinden des Gesprächspartners. - Personalpronomen ich, du, er, sie, es, wir, ihr. - Das Verb sein. - Verschiedene europäische und außereuropäische Nationalitäten. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld. - Einfache Adjektive zur Beschreibung von Personen.

 

Einheit 1 - Lektion 3 - Begrüssung

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Buchstaben oder Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, aber auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein. - Das Alphabet. - Staatsangehörigkeiten und Nationalitäten. - Grundformen des Dialogs. - Vorstellung der eigenen und anderer Personen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Wiederholung typischer Dialogabläufe beim Vorgang des Kennenlernens. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache Fragen zum Namen und dem Wohlbefinden des Gesprächspartners. - Personalpronomen ich, du, er, sie, es, wir, ihr. - Das Verb sein. - Verschiedene europäische und außereuropäische Nationalitäten. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld. - Einfache Adjektive zur Beschreibung von Personen.

 

Einheit 1 - Lektion 4 - Begrüssung - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 2 - Lektion 5 - Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und der Grammatik und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz und die neue Grammatik den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein und sein Einsatz in Verbindung mit Adjektiven und Zahlwörtern. - Das Alphabet. - Zahlen und Ziffern von eins bis zehn. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Namen und Alter fragen und seine eigenen Namen und Alter mitteilen. - Einen Menschen oder Gegenstand mittels einfacher Adjektive beschreiben. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache Fragen zum Namen und Alter des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. - Die Zahlen von eins bis zehn. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld. - Einfache Berufsbezeichnungen.

 

Einheit 2 - Lektion 6 - Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss und andere, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein und sein Einsatz in Verbindung mit Adjektiven und Zahlwörtern. - Das Alphabet. - Zahlen und Ziffern von eins bis zehn. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Namen und Alter fragen und seine eigenen Namen und Alter mitteilen. - Einen Menschen oder Gegenstand mittels einfacher Adjektive beschreiben. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache Fragen zum Namen und Alter des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. - Die Zahlen von eins bis zehn. - Einfache Berufsbezeichnungen. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.

 

Einheit 2 - Lektion 7 - Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, aber auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein und sein Einsatz in Verbindung mit Adjektiven und Zahlwörtern. - Das Alphabet. - Zahlen und Ziffern von eins bis zehn. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Namen und Alter fragen und seine eigenen Namen und Alter mitteilen. - Einen Menschen oder Gegenstand mittels einfacher Adjektive beschreiben. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache Fragen zum Namen und Alter des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. - Die Zahlen von eins bis zehn. - Einfache Berufsbezeichnungen. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.

 

Einheit 2 - Lektion 8 - Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 3 - Lektion 9 - Neue Leute treffen

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Artikel der, die das und ihr Einsatz im Deutschen. - Die Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s?, ihre Bedeutung und ihre Anwendung. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Vorstellung weiterer Nationalitäten bzw. Staatsangehörigkeiten. - Weitere Übungen mit dem Verb sein. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Beruf fragen und seinen eigenen Beruf mitteilen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und Dialogen. - Einsatz der Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s? in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. Wortschatz: - Einfache Fragen zum Namen und Beruf des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. - Ländernamen und Staatsangehörigkeiten. - Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.

 

Einheit 3 - Lektion 10 - Neue Leute treffen

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Artikel der, die das und ihr Einsatz im Deutschen. - Die Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s?, ihre Bedeutung und ihre Anwendung. - Vorstellung weiterer Nationalitäten bzw. Staatsangehörigkeiten. - Weitere Übungen mit dem Verb sein. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Beruf fragen und seinen eigenen Beruf mitteilen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und Dialogen. - Einsatz der Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s? in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. Wortschatz: - Einfache Fragen zum Namen und Beruf des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. - Ländernamen und Staatsangehörigkeiten. - Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.

 

Einheit 3 - Lektion 11 - Neue Leute treffen

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Artikel der, die das und ihr Einsatz im Deutschen. - Die Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s?, ihre Bedeutung und ihre Anwendung. - Vorstellung weiterer Nationalitäten bzw. Staatsangehörigkeiten. - Weitere Übungen mit dem Verb sein. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Beruf fragen und seinen eigenen Beruf mitteilen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und Dialogen. - Einsatz der Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s? in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache Fragen zum Namen und Beruf des Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. - Ländernamen und Staatsangehörigkeiten. - Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.

 

Einheit 3 - Lektion 12 - Neue Leute treffen - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 4 - Lektion 13 - Auf der Party

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Plural der Substantive. - Vorstellung weiterer Berufe und Gegenstände des täglichen Gebrauchs. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Der Einsatz des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Der Einsatz des Verbs sein in Fragesätzen. - Jemanden nach seiner Herkunft fragen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in Fragesätzen. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Höflichkeitsfloskeln und Redewendungen. - Weitere Berufe. - Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.

 

Einheit 4 - Lektion 14 - Auf der Party

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Plural der Substantive. - Vorstellung weiterer Berufe und Gegenstände des täglichen Gebrauchs. - Der Einsatz des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Der Einsatz des Verbs sein in Fragesätzen. - Jemanden nach seiner Herkunft fragen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in Fragesätzen. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung der korrekten Grammatik mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Höflichkeitsfloskeln und Redewendungen. - Weitere Berufe. - Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.

 

Einheit 4 - Lektion 15 - Auf der Party

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Plural der Substantive. - Vorstellung weiterer Berufe und Gegenstände des täglichen Gebrauchs. - Der Einsatz des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Der Einsatz des Verbs sein in Fragesätzen. - Jemanden nach seiner Herkunft fragen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in Fragesätzen. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung der korrekten Grammatik mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Höflichkeitsfloskeln und Redewendungen. - Weitere Berufe. - Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.

 

Einheit 4 - Lektion 16 - Auf der Party - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Deutsch Niveau A1 - Block 2

 

Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, seine unmittelbare Umgebung auf einfache Weise zu beschreiben, er/sie wird auf einfache Fragen antworten können und die Gegenstände des täglichen Gebrauchs korrekt einordnen und benennen können..

 

Einheit 1 - Lektion 1 - Martinas Arbeit. Ihr erster Tag

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes. - Die Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure. - Unregelmäßige Pluralformen. - Der Einsatz von Singular und Plural bei Substantiven. - Besitz zum Ausdruck bringen. - Nach der Uhrzeit fragen. - Angaben zu Ort und Zeit machen. - Ausdrücke: Da ist / da sind / es gibt. Lernmittel: - Einsatz der Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes in Übungen und Dialogen. - Einsatz der Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure in Übungen und Dialogen. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Einfache Dialoge im Arbeitsumfeld. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung. - Die verschiedenen Tagesabschnitte. - Die Wochentage. - Weitere Substantive aus dem Arbeitsumfeld.

 

Einheit 1 - Lektion 2 - Martinas Arbeit. Ihr erster Tag

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes. - Die Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure. - Unregelmäßige Pluralformen. - Der Einsatz von Singular und Plural bei Substantiven. - Besitz zum Ausdruck bringen. - Nach der Uhrzeit fragen. - Angaben zu Ort und Zeit machen. - Ausdrücke: Da ist / da sind / es gibt. Lernmittel: - Einsatz der Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes in Übungen und Dialogen. - Einsatz der Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure in Übungen und Dialogen. - Einsatz des Wortes auch. - Einfache Dialoge im Arbeitsumfeld. - Erkennung und Zuordnung der korrekten Grammatik mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung. - Die verschiedenen Tagesabschnitte. - Die Wochentage. - Weitere Substantive aus dem Arbeitsumfeld.

 

Einheit 1 - Lektion 3 - Martinas Arbeit. Ihr erster Tag

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes. - Die Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure. - Unregelmäßige Pluralformen. - Der Einsatz von Singular und Plural bei Substantiven. - Besitz zum Ausdruck bringen. - Nach der Uhrzeit fragen. - Angaben zu Ort und Zeit machen. - Ausdrücke: Da ist / da sind / es gibt. Lernmittel: - Einsatz der Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes in Übungen und Dialogen. - Einsatz der Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure in Übungen und Dialogen. - Einsatz des Wortes auch. - Einfache Dialoge im Arbeitsumfeld. - Erkennung und Zuordnung der korrekten Grammatik mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. - Wiederholung von Wortschatz und Grammatik der vorigen Lektionen. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung. - Die verschiedenen Tagesabschnitte. - Die Wochentage. - Weitere Substantive aus dem Arbeitsumfeld.

 

Einheit 1 - Lektion 4 - Martinas Arbeit. Ihr erster Tag - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 2 - Lektion 5 - Über sich selbst reden

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Infinitiv der Verben. - Die Gegenwartsform (Präsens) der Verben. - Sonderformen des Präsens bei unregelmäßigen Verben. - Unregelmäßige Verbformen im Singular der Modalverben dürfen, können, müssen, wollen, sollen und haben. - Zahlen von 13 bis 30. - Über sich selbst sprechen. - Über regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge sprechen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Präsens bei regelmäßigen Verben in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen über sich selbst und andere Personen und ihre Eigenschaften gesprochen wird. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Korrekte Wiedererkennung und Zuordnung der Zahlen von 13 bis 30 anhand von interaktiven Aufgaben. Wortschatz: - Weitere Substantive aus dem täglichen Leben. - Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Erste Adverbien zur Zeitangabe wie früh, nachts, vorher. - Erste Adverbien zur Ortsangabe wie zuhause. - Zahlen von dreizehn bis dreißig.

 

Einheit 2 - Lektion 6 - Über sich selbst reden

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Infinitiv der Verben. - Die Gegenwartsform (Präsens) der Verben. - Sonderformen des Präsens bei unregelmäßigen Verben. - Unregelmäßige Verbformen im Singular der Modalverben dürfen, können, müssen, wollen, sollen und haben. - Zahlen von 13 bis 30. - Über sich selbst sprechen. - Über regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge sprechen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Präsens bei regelmäßigen Verben in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen über sich selbst und andere Personen und ihre Eigenschaften gesprochen wird. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Korrekte Wiedererkennung und Zuordnung der Zahlen von 13 bis 30 anhand von interaktiven Aufgaben. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. Wortschatz: - Weitere Substantive aus dem täglichen Leben. - Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Erste Adverbien zur Zeitangabe wie früh, nachts, vorher. - Erste Adverbien zur Ortsangabe wie zuhause. - Zahlen von dreizehn bis dreißig.

 

Einheit 2 - Lektion 7 - Über sich selbst reden

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Infinitiv der Verben. - Die Gegenwartsform (Präsens) der Verben. - Sonderformen des Präsens bei unregelmäßigen Verben. - Unregelmäßige Verbformen im Singular der Modalverben dürfen, können, müssen, wollen, sollen und haben. - Zahlen von 13 bis 30. - Über sich selbst sprechen. - Über regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge sprechen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Präsens bei regelmäßigen Verben in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen über sich selbst und andere Personen und ihre Eigenschaften gesprochen wird. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Korrekte Wiedererkennung und Zuordnung der Zahlen von 13 bis 30 anhand von interaktiven Aufgaben. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. - Wiederholung von Wortschatz und Grammatik der vorigen Lektionen. Wortschatz: - Weitere Substantive aus dem täglichen Leben. - Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Erste Adverbien zur Zeitangabe wie früh, nachts, vorher. - Erste Adverbien zur Ortsangabe wie zuhause. - Zahlen von dreizehn bis dreißig.

 

Einheit 2 - Lektion 8 - Über sich selbst reden - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 3 - Lektion 9 - Der Tagesablauf eines Bürgermeisters

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Bestimmte Artikel der, die, das und unbestimmte Artikel ein/e. - Das Weglassen des bestimmten oder unbestimmten Artikels. - Die verschiedenen Bedeutungen und die Konjugation der Verben sein, haben und werden. - Temporäre Präpositionen um, an/m und in/m. - Das Sprechen über die tägliche Routine. Lernmittel: - Einsatz der bestimmten Artikel der, die, das und der unbestimmten Artikel ein, eine, ein. in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Auswahl der Fälle, in denen der Artikel weggelassen wird, im Rahmen von interaktiven Übungen des Hörverstehens und der Ergänzung von Sätzen. - Einsatz der temporären Präpositionen um, an/m und in/m in Übungen und Dialogen. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben sein, haben und werden im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Einfache Dialoge, in denen über die tägliche Routine gesprochen wird. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. Wortschatz: - Weitere Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Weitere Adverbien zur Zeitangabe wie manchmal und später. - Ausdrücke und Redewendungen des täglichen Gebrauchs.

 

Einheit 3 - Lektion 10 - Der Tagesablauf eines Bürgermeisters

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Bestimmte Artikel der, die, das und unbestimmte Artikel ein/e. - Das Weglassen des bestimmten oder unbestimmten Artikels. - Die verschiedenen Bedeutungen und die Konjugation der Verben sein, haben und werden. - Temporäre Präpositionen um, an/m und in/m. - Das Sprechen über die tägliche Routine. Lernmittel: - Einsatz der bestimmten Artikel der, die, das und der unbestimmten Artikel ein, eine, ein. in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Auswahl der Fälle, in denen der Artikel weggelassen wird, im Rahmen von interaktiven Übungen des Hörverstehens und der Ergänzung von Sätzen. - Einsatz der temporären Präpositionen um, an/m und in/m in Übungen und Dialogen. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben sein, haben und werden im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einfache Dialoge, in denen über die tägliche Routine gesprochen wird. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Weitere Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Weitere Adverbien zur Zeitangabe wie manchmal und später. - Ausdrücke und Redewendungen des täglichen Gebrauchs.

 

Einheit 3 - Lektion 11 - Der Tagesablauf eines Bürgermeisters

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Bestimmte Artikel der, die, das und unbestimmte Artikel ein/e. - Das Weglassen des bestimmten oder unbestimmten Artikels. - Die verschiedenen Bedeutungen und die Konjugation der Verben sein, haben und werden. - Temporäre Präpositionen um, an/m und in/m. - Das Sprechen über die tägliche Routine. Lernmittel: - Einsatz der bestimmten Artikel der, die, das und der unbestimmten Artikel ein, eine, ein. in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Auswahl der Fälle, in denen der Artikel weggelassen wird, im Rahmen von interaktiven Übungen des Hörverstehens und der Ergänzung von Sätzen. - Einsatz der temporären Präpositionen um, an/m und in/m in Übungen und Dialogen. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben sein, haben und werden im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einfache Dialoge, in denen über die tägliche Routine gesprochen wird. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Weitere Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Weitere Adverbien zur Zeitangabe wie manchmal und später. - Ausdrücke und Redewendungen des täglichen Gebrauchs.

 

Einheit 3 - Lektion 12 - Der Tagesablauf eines Bürgermeisters - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 4 - Lektion 13 - Ein Tisch für zwei bitte!

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Einsatz der Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Der Einsatz der Verben in Fragesätzen. - Gebräuchliche Ausdrücke und Redewendungen in Restaurants und Geschäften. - Die Zahlen bis 100. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in Fragesätzen. - Einfache Dialoge im Umfeld von Restaurants und Geschäften, die typische Gespräche wiedergeben. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Einsatz der Zahlwörter bis einhundert. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. Wortschatz: - Wortschatz zum Themenbereich Restaurants und Küche. - Lebensmittel und ihre Zubereitung. - Zahlwörter bis einhundert.

 

Einheit 4 - Lektion 14 - Ein Tisch für zwei bitte!

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Einsatz der Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Der Einsatz der Verben in Fragesätzen. - Gebräuchliche Ausdrücke und Redewendungen in Restaurants und Geschäften. - Die Zahlen bis 100. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in Fragesätzen. - Einfache Dialoge im Umfeld von Restaurants und Geschäften, die typische Gespräche wiedergeben. - Erkennung und Einsatz der Zahlwörter bis einhundert. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Wortschatz zum Themenbereich Restaurants und Küche. - Lebensmittel und ihre Zubereitung. - Zahlwörter bis einhundert.

 

Einheit 4 - Lektion 15 - Ein Tisch für zwei bitte!

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Einsatz der Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Der Einsatz der Verben in Fragesätzen. - Gebräuchliche Ausdrücke und Redewendungen in Restaurants und Geschäften. - Die Zahlen bis 100. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in Fragesätzen. - Einfache Dialoge im Umfeld von Restaurants und Geschäften, die typische Gespräche wiedergeben. - Erkennung und Einsatz der Zahlwörter bis einhundert. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Wortschatz zum Themenbereich Restaurants und Küche. - Lebensmittel und ihre Zubereitung. - Zahlwörter bis einhundert.

 

Einheit 4 - Lektion 16 - Ein Tisch für zwei bitte! - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 5 - Lektion 17 - Die typische deutsche Hausfrau

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

 

Einheit 5 - Lektion 18 - Die typische deutsche Hausfrau

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

 

Einheit 5 - Lektion 19 - Lernen Sie Deutschland kennen. Einfach so

 

 

Deutsch Niveau A2 - Block 1

 

In dieser Stufe lernen die Studenten einige Verben wie können und dürfen, Adjektive, Adverbien der Wiederkehr, lokale Präpositionen, den Imperativ, wie man Anweisungen gibt und Verbote ausspricht, etc. Im Bezug auf den Wortschatz lernen sie die Farben, die Teile des menschlichen Körpers, Namen der Kleidungsstücke oder Wörter in Bezug zur Familie.

 

Einheit 1 - Lektion 1 - Einen Unfall haben

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz und die Grammatik den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Hilfsverben können und dürfen, ihre Konjugation und ihre verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. - Ein Telefongespräch führen. - Eigene Fähigkeiten und die anderer Personen zum Ausdruck bringen. - Das Bitten um Erlaubnis. - Ein Verbot aussprechen. - Die wichtigsten Farben. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Hilfsverben können und dürfen in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, die Telefongespräche wiedergeben. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen anhand von Bild- und Tondokumenten. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung der gelernten Farben mittels Bildern und Text. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Kleidungsstücke und modische Accessoires. - Typische Ausdrücke, die bei einem Telefongespräch benutzt werden. - Die wichtigsten Farben. - Weitere Verben.

 

Einheit 1 - Lektion 2 - Einen Unfall haben

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Hilfsverben können und dürfen, ihre Konjugation und ihre verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. - Ein Telefongespräch führen. - Eigene Fähigkeiten und die anderer Personen zum Ausdruck bringen. - Das Bitten um Erlaubnis. - Ein Verbot aussprechen. - Die wichtigsten Farben. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Hilfsverben können und dürfen in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge,die Telefongespräche wiedergeben. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen anhand von Bild- und Tondokumenten. - Erkennung und Zuordnung der gelernten Farben mittels Bildern und Text. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit den korrekten Worten oder Verbformen ergänzen muss. Wortschatz: - Kleidungsstücke und modische Accessoires. - Typische Ausdrücke, die bei einem Telefongespräch benutzt werden. - Die wichtigsten Farben. - Weitere Verben.

 

Einheit 1 - Lektion 3 - Einen Unfall haben

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Hilfsverben können und dürfen, ihre Konjugation und ihre verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. - Ein Telefongespräch führen. - Eigene Fähigkeiten und die anderer Personen zum Ausdruck bringen. - Das Bitten um Erlaubnis. - Ein Verbot aussprechen. - Die wichtigsten Farben. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Hilfsverben können und dürfen in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge,die Telefongespräche wiedergeben. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen anhand von Bild- und Tondokumenten. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit den korrekten Worten oder Verbformen ergänzen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Kleidungsstücke und modische Accessoires. - Typische Ausdrücke, die bei einem Telefongespräch benutzt werden. - Die wichtigsten Farben. - Weitere Verben.

 

Einheit 1 - Lektion 4 - Einen Unfall haben - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 2 - Lektion 5 - Auf dem Polizeirevier

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Adjektive im Deutschen, ihre Deklination und ihre Stellung im Satz. - Sonderfälle und Besonderheiten bei einigen Adjektiven. - Personen beschreiben und Fragen zum Aussehen anderer Menschen beantworten. - Die Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts. - Farben und Altersangaben: Wiederholung des Wortschatzes. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Deklination der Adjektive in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen andere Personen beschrieben und Fragen zum Aussehen beantwortet werden. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen anhand von Bild- und Tondokumenten. - Erkennung und Zuordnung der Bezeichnungen für Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts mittels Bildern und Text. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts. - Ausdrucksweisen, mit denen man das Alter eines anderen Menschen erfragt. - Ausdrücke, die Vermutungen wiedergeben, wie ich glaube (nicht). - Zahlreiche Adjektive, mit denen Menschen oder Gegenstände beschrieben werden können.

 

Einheit 2 - Lektion 6 - Auf dem Polizeirevier

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Adjektive im Deutschen, ihre Deklination und ihre Stellung im Satz. - Sonderfälle und Besonderheiten bei einigen Adjektiven. - Personen beschreiben und Fragen zum Aussehen anderer Menschen beantworten. - Die Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts. - Farben und Altersangaben: Wiederholung des Wortschatzes. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Deklination der Adjektive in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen andere Personen beschrieben und Fragen zum Aussehen beantwortet werden. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen anhand von Bild- und Tondokumenten. - Erkennung und Zuordnung der Bezeichnungen für Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts mittels Bildern und Text. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit den korrekten Worten oder Formen des Adjektivs ergänzen muss. Wortschatz: - Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts. - Ausdrucksweisen, mit denen man das Alter eines anderen Menschen erfragt. - Ausdrücke, die Vermutungen wiedergeben, wie ich glaube (nicht). - Zahlreiche Adjektive, mit denen Menschen oder Gegenstände beschrieben werden können.

 

Einheit 2 - Lektion 7 - Auf dem Polizeirevier

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Adjektive im Deutschen, ihre Deklination und ihre Stellung im Satz. - Sonderfälle und Besonderheiten bei einigen Adjektiven. - Personen beschreiben und Fragen zum Aussehen anderer Menschen beantworten. - Die Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts. - Farben und Altersangaben: Wiederholung des Wortschatzes. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Deklination der Adjektive in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen andere Personen beschrieben und Fragen zum Aussehen beantwortet werden. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen anhand von Bild- und Tondokumenten. - Erkennung und Zuordnung der Bezeichnungen für Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit den korrekten Worten oder Formen des Adjektivs ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Teile des menschlichen Körpers und des Gesichts. - Ausdrucksweisen, mit denen man das Alter eines anderen Menschen erfragt. - Ausdrücke, die Vermutungen wiedergeben, wie ich glaube (nicht). - Zahlreiche Adjektive, mit denen Menschen oder Gegenstände beschrieben werden können.

 

Einheit 2 - Lektion 8 - Auf dem Polizeirevier - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 3 - Lektion 9 - Martinas Geburtstag

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Adverbien der Wiederkehr, wie zum Beispiel immer, oft, häufig, manchmal, etc. - Die lokalen Präpositionen hinter, auf, vor, neben, unter. - Häufigkeit und Wiederholung ausdrücken. - Das Hilfsverb haben in seiner Bedeutung, Besitz zum Ausdruck zu bringen. - Die verschiedenen Mitglieder und Verwandtschaftsgrade einer Familie. Lernmittel: - Die korrekte Verwendung der Adverbien der Wiederkehr, wie zum Beispiel immer, oft, häufig, manchmal, etc., in Übungen und Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen die Mitglieder einer Familie richtig zugeordnet werden müssen. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen, die gewöhnlich in Konversationen oder Telefongesprächen eingesetzt werden, anhand von Bild- und Tondokumenten sowie einfachen Dialogen. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung der lokalen Präpositionen mittels Bildern und Text. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Adverbien der Wiederkehr, wie zum Beispiel immer, oft, häufig, manchmal, etc. - Die lokalen Präpositionen hinter, auf, vor, neben, unter. - Ausdrucksweisen und Redewendungen, die gewöhnlich in Konversationen oder Telefongesprächen eingesetzt werden. - Ausdrücke der Höflichkeit wie Das ist sehr freundlich von Dir (Ihnen). - Die verschiedenen Verwandtschaftsgrade und Familienmitglieder.

 

Einheit 3 - Lektion 10 - Martinas Geburtstag

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Adverbien der Wiederkehr, wie zum Beispiel immer, oft, häufig, manchmal, etc. - Die lokalen Präpositionen hinter, auf, vor, neben, unter. - Häufigkeit und Wiederholung ausdrücken. - Das Hilfsverb haben in seiner Bedeutung, Besitz zum Ausdruck zu bringen. - Die verschiedenen Mitglieder und Verwandtschaftsgrade einer Familie. Lernmittel: - Die korrekte Verwendung der Adverbien der Wiederkehr, wie zum Beispiel immer, oft, häufig, manchmal, etc., in Übungen und Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen die Mitglieder einer Familie richtig zugeordnet werden müssen. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen, die gewöhnlich in Konversationen oder Telefongesprächen eingesetzt werden, anhand von Bild- und Tondokumenten sowie einfachen Dialogen. - Erkennung und Zuordnung der lokalen Präpositionen mittels Bildern und Text. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit den korrekten Worten oder Formen des Adjektivs ergänzen muss. Wortschatz: - Adverbien der Wiederkehr, wie zum Beispiel immer, oft, häufig, manchmal, etc. - Die lokalen Präpositionen hinter, auf, vor, neben, unter. - Ausdrucksweisen und Redewendungen, die gewöhnlich in Konversationen oder Telefongesprächen eingesetzt werden. - Ausdrücke der Höflichkeit wie Das ist sehr freundlich von Dir (Ihnen). - Die verschiedenen Verwandtschaftsgrade und Familienmitglieder.

 

Einheit 3 - Lektion 11 - Martinas Geburtstag

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Adverbien der Wiederkehr, wie zum Beispiel immer, oft, häufig, manchmal, etc. - Die lokalen Präpositionen hinter, auf, vor, neben, unter. - Häufigkeit und Wiederholung ausdrücken. - Das Hilfsverb haben in seiner Bedeutung, Besitz zum Ausdruck zu bringen. - Die verschiedenen Mitglieder und Verwandtschaftsgrade einer Familie. Lernmittel: - Die korrekte Verwendung der Adverbien der Wiederkehr, wie zum Beispiel immer, oft, häufig, manchmal, etc., in Übungen und Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen die Mitglieder einer Familie richtig zugeordnet werden müssen. - Das Kennenlernen von gebräuchlichen Ausdrucksweisen und Redewendungen, die gewöhnlich in Konversationen oder Telefongesprächen eingesetzt werden, anhand von Bild- und Tondokumenten sowie einfachen Dialogen. - Erkennung und Zuordnung der lokalen Präpositionen mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit den korrekten Worten oder Formen des Adjektivs ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Adverbien der Wiederkehr, wie zum Beispiel immer, oft, häufig, manchmal, etc. - Die lokalen Präpositionen hinter, auf, vor, neben, unter. - Ausdrucksweisen und Redewendungen, die gewöhnlich in Konversationen oder Telefongesprächen eingesetzt werden. - Ausdrücke der Höflichkeit wie Das ist sehr freundlich von Dir (Ihnen). - Die verschiedenen Verwandtschaftsgrade und Familienmitglieder.

 

Einheit 3 - Lektion 12 - Martinas Geburtstag - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 4 - Lektion 13 - Das fünfte jährliche Rennen

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Imperativ und seine drei Formen im Deutschen. - Der Ausdruck der Bewegung mittels Verben und Präpositionen. - Wichtige Gebäude und Sehenswürdigkeiten eines Ortes angeben und beschreiben. - Nach dem Weg fragen und Wegbeschreibungen geben. Lernmittel: - Die korrekte Verwendung der verschiedenen Arten des affirmativen Imperativs in Übungen und Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen Bewegung mittels Verben und Präpositionen zum Ausdruck gebracht werden. - Einfache Dialoge, in denen nach dem Weg gefragt wird und Wegbeschreibungen gegeben werden. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Das Fragen nach dem Weg und das Geben von Wegbeschreibungen anhand von Bild- und Tondokumenten sowie einfachen Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen des Imperativs in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Wichtige Gebäude und Sehenswürdigkeiten eines Ortes. - Verben der Bewegung wie gehen, abbiegen usw.. - Präpositionen, die Bewegung ausdrücken bzw. der Wegbeschreibung dienen.

 

Einheit 4 - Lektion 14 - Das fünfte jährliche Rennen

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Imperativ und seine drei Formen im Deutschen. - Der Ausdruck der Bewegung mittels Verben und Präpositionen. - Wichtige Gebäude und Sehenswürdigkeiten eines Ortes angeben und beschreiben. - Nach dem Weg fragen und Wegbeschreibungen geben. Lernmittel: - Die korrekte Verwendung der verschiedenen Arten des affirmativen Imperativs in Übungen und Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen Bewegung mittels Verben und Präpositionen zum Ausdruck gebracht werden. - Einfache Dialoge, in denen nach dem Weg gefragt wird und Wegbeschreibungen gegeben werden. - Das Fragen nach dem Weg und das Geben von Wegbeschreibungen anhand von Bild- und Tondokumenten sowie einfachen Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit den korrekten Worten oder Formen des Imperativs ergänzen muss. Wortschatz: - Wichtige Gebäude und Sehenswürdigkeiten eines Ortes. - Verben der Bewegung wie gehen, abbiegen usw. - Präpositionen, die Bewegung ausdrücken bzw. der Wegbeschreibung dienen.

 

Einheit 4 - Lektion 15 - Das fünfte jährliche Rennen

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Imperativ und seine drei Formen im Deutschen. - Das Pronomen man und seine Verwendung. - Der Ausdruck der Bewegung mittels Verben und Präpositionen. - Wichtige Gebäude und Sehenswürdigkeiten eines Ortes angeben und beschreiben. - Nach dem Weg fragen und Wegbeschreibungen geben. Lernmittel: - Die korrekte Verwendung der verschiedenen Arten des affirmativen Imperativs in Übungen und Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen Bewegung mittels Verben und Präpositionen zum Ausdruck gebracht werden. - Einfache Dialoge, in denen nach dem Weg gefragt wird und Wegbeschreibungen gegeben werden. - Das Fragen nach dem Weg und das Geben von Wegbeschreibungen anhand von Bild- und Tondokumenten sowie einfachen Dialogen. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen des Imperativs in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit den korrekten Worten oder Formen des Imperativs ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Wichtige Gebäude und Sehenswürdigkeiten eines Ortes. - Verben der Bewegung wie gehen, abbiegen usw. - Präpositionen, die Bewegung ausdrücken bzw. der Wegbeschreibung dienen.

 

Einheit 4 - Lektion 16 - Das fünfte jährliche Rennen - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 5 - Lektion 17 - Martinas Hund

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der verneinende Imperativ und sein Verwendung mit nicht oder kein/e. - Die Modaladverbien der Menge genügend/genug, reichlich, ein wenig/ein bisschen, wenige und ihre Verwendung. - Warnungen ausdrücken und Verbote aussprechen. - Anweisungen geben. Lernmittel: - Die korrekte Verwendung der verschiedenen Arten des verneinenden Imperativs in Übungen und Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen die korrekte Verwendung der Modaladverbien der Menge genügend/genug, reichlich, ein wenig/ein bisschen, wenige geübt wird. - Einfache Dialoge, in denen Anweisungen gegeben und Verbote ausgesprochen werden. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Die Modaladverbien der Menge genügend/genug, reichlich, ein wenig/ein bisschen und wenige. - Weitere Verben. - Weitere lokale Präpositionen sowie Präpositionen der Bewegung. - Verschiedene Substantive und Adjektive des täglichen Gebrauchs.

 

Einheit 5 - Lektion 18 - Martinas Hund

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der verneinende Imperativ und sein Verwendung mit nicht oder kein/e. - Die Modaladverbien der Menge genügend/genug, reichlich, ein wenig/ein bisschen, wenige und ihre Verwendung. - Warnungen ausdrücken und Verbote aussprechen. - Anweisungen geben. Lernmittel: - Die korrekte Verwendung der verschiedenen Arten des verneinenden Imperativs in Übungen und Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen die korrekte Verwendung der Modaladverbien der Menge genügend/genug, reichlich, ein wenig/ein bisschen, wenige geübt wird. - Einfache Dialoge, in denen Anweisungen gegeben und Verbote ausgesprochen werden. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen des verneinenden Imperativs und der Modaladverbien der Menge in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Die Modaladverbien der Menge genügend/genug, reichlich, ein wenig/ein bisschen und wenige. - Weitere Verben. - Weitere lokale Präpositionen sowie Präpositionen der Bewegung. - Verschiedene Substantive und Adjektive des täglichen Gebrauchs.

 

Einheit 5 - Lektion 19 - Martinas Hund

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der verneinende Imperativ und sein Verwendung mit nicht oder kein/e. - Die Modaladverbien der Menge genügend/genug, reichlich, ein wenig/ein bisschen, wenige und ihre Verwendung. - Warnungen ausdrücken und Verbote aussprechen. - Anweisungen geben. Lernmittel: - Die korrekte Verwendung der verschiedenen Arten des verneinenden Imperativs in Übungen und Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen die korrekte Verwendung der Modaladverbien der Menge genügend/genug, reichlich, ein wenig/ein bisschen, wenige geübt wird. - Einfache Dialoge, in denen Anweisungen gegeben und Verbote ausgesprochen werden. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen des verneinenden Imperativs und der Modaladverbien der Menge in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit den korrekten Worten oder Formen des verneinenden Imperativs oder der Modaladverbien der Menge ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Die Modaladverbien der Menge genügend/genug, reichlich, ein wenig/ein bisschen und wenige. - Weitere Verben. - Weitere lokale Präpositionen sowie Präpositionen der Bewegung. - Verschiedene Substantive und Adjektive des täglichen Gebrauchs.

 

Einheit 5 - Lektion 20 - Martinas Hund - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 6 - Lektion 21 - Am Flughafen: Warten auf Martina

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

 

Einheit 6 - Lektion 22 - Am Flughafen: Warten auf Martina

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen. - Leseübungen, in denen der/die Schüler/-in den gelesenen Text ordnen muss, um sein Verständnis zu beweisen.

 

fakultativer spezifischer Wortschatz

 

 

Deutsch Niveau A2 - Block 2

 

Lernziele: Im Rahmen dieses Blocks lernt der/die Schüler/-in, sich selbst in seiner gewohnten Umgebung zu beschreiben und dabei die Vergangenheitsform zu benutzen. Er/sie wird eine zeitliche Dauer ausdrücken und aktiv an Gesprächen über das Aussehen und den Standort teilnehmen können. Er/sie wird lernen, Personen, Gegenstände und Orte miteinander zu vergleichen, außerdem wird der/die Schüler/-in auf Deutsch zählen können.

 

Einheit 1 - Lektion 1 - Was für ein Durcheinander!! Hier war eine Party

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Das Verb sein im Präteritum, seine Verwendung und Konjugation. - Das Präteritum des Verbs sein in verneinenden Sätzen mit nicht sowie in Fragesätzen. - Die Verwendung des Präteritums mit den Verben geben, stehen und liegen. - Die unterschiedliche Verwendung der Frageadverbien Wie viel? und Wie viele? Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präteritum im Rahmen von Übungen im Kontext. - Interaktive Übungen, in denen die korrekte Verwendung des Präteritums mit den Verben geben, stehen und liegen geübt wird. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Einfache Dialoge, in denen Wohnungseinrichtungen beschrieben werden. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Teile der Wohnung, Möbel und Einrichtungsgegenstände. - Die Monate des Jahres. - Zeitangaben der Vergangenheit wie letzte Woche, letztes Jahr usw. - Die Frageadverbien Wie viel? und Wie viele?

 

Einheit 1 - Lektion 2 - Was für ein Durcheinander!! Hier war eine Party

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Das Verb sein im Präteritum, seine Verwendung und Konjugation. - Das Präteritum des Verbs sein in verneinenden Sätzen mit nicht sowie in Fragesätzen. - Die Verwendung des Präteritums mit den Verben geben, stehen und liegen. - Die unterschiedliche Verwendung der Frageadverbien Wie viel? und Wie viele? - Beschreibungen in der Vergangenheit mit Hilfe der Ausdrücke es gab, es lag(en) und es stand(en). - Berichte und Erzählungen der Vergangenheit mit dem Verb sein. - Nach Anzahl und Menge fragen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präteritum im Rahmen von Übungen im Kontext. - Interaktive Übungen, in denen die korrekte Verwendung des Präteritums mit den Verben geben, stehen und liegen geübt wird. - Die korrekte Verwendung der Frageadverbien Wie viel? und Wie viele? in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen Wohnungseinrichtungen beschrieben werden. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen des Verbs sein im Indikativ Präteritum und der Verben geben, stehen und liegen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Teile der Wohnung, Möbel und Einrichtungsgegenstände. - Die Monate des Jahres. - Zeitangaben der Vergangenheit wie letzte Woche, letztes Jahr usw. - Die Frageadverbien Wie viel? und Wie viele?

 

Einheit 1 - Lektion 3 - Was für ein Durcheinander!! Hier war eine Party

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Das Verb sein im Präteritum, seine Verwendung und Konjugation. - Das Präteritum des Verbs sein in verneinenden Sätzen mit nicht sowie in Fragesätzen. - Die Verwendung des Präteritums mit den Verben geben, stehen und liegen. - Die unterschiedliche Verwendung der Frageadverbien Wie viel? und Wie viele? - Beschreibungen in der Vergangenheit mit Hilfe der Ausdrücke es gab, es lag(en) und es stand(en). - Berichte und Erzählungen der Vergangenheit mit dem Verb sein. - Nach Anzahl und Menge fragen. - Die Verwendung von ss und ß. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präteritum im Rahmen von Übungen im Kontext. - Interaktive Übungen, in denen die korrekte Verwendung des Präteritums mit den Verben geben, stehen und liegen geübt wird. - Die korrekte Verwendung der Frageadverbien Wie viel? und Wie viele? in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen Wohnungseinrichtungen beschrieben werden. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung des Monatsnamen anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen des Verbs sein im Indikativ Präteritum und der Verben geben, stehen und liegen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Teile der Wohnung, Möbel und Einrichtungsgegenstände. - Die Monate des Jahres. - Zeitangaben der Vergangenheit wie letzte Woche, letztes Jahr usw. - Die Frageadverbien Wie viel? und Wie viele?

 

Einheit 1 - Lektion 4 - Was für ein Durcheinander!! Hier war eine Party - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 2 - Lektion 5 - Kleidung einkaufen

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Einsatz von Perfekt und Präteritum im Deutschen. - Der Einsatz von Personalpronomen im Deutschen. - Über die Vergangenheit berichten und sprechen. - Gegenstände, Personen und Orte miteinander vergleichen. Lernmittel: - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung des Präteritums oder des Perfekts entscheiden muss. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Einfache Dialoge und Übungen, in denen Kleidungsstücke beschrieben werden. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung von Kleidungsstücken anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Weitere Kleidungsstücke. - Worte und Ausdrücke, die im Themenbereich Einkauf von Kleidung benutzt werden. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 2 - Lektion 6 - Kleidung einkaufen

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Das Perfekt, seine Verwendung und Konjugation. - Regelmäßige und unregelmäßige Verben und das Perfekt. - Der Einsatz von Perfekt und Präteritum im Deutschen. - Der Komparativ bei Adjektiven und seine Sonderformen. - Der Einsatz von Personalpronomen im Deutschen. - Über die Vergangenheit berichten und sprechen. - Gegenstände, Personen und Orte miteinander vergleichen. Lernmittel: - Erlernen der richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung des Präteritums oder des Perfekts entscheiden muss. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Die korrekte Verwendung des Komparativs von Adjektiven in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge und Übungen, in denen Kleidungsstücke beschrieben werden. - Erkennung und Zuordnung von Kleidungsstücken anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten Personalpronomen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit der korrekten Form des Verbs, Adjektivs oder Personalpronomens ergänzen muss. Wortschatz: - Weitere Kleidungsstücke. - Worte und Ausdrücke, die im Themenbereich Einkauf von Kleidung benutzt werden. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 2 - Lektion 7 - Kleidung einkaufen

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Das Perfekt, seine Verwendung und Konjugation. - Regelmäßige und unregelmäßige Verben und das Perfekt. - Der Einsatz von Perfekt und Präteritum im Deutschen. - Der Komparativ bei Adjektiven und seine Sonderformen. - Der Einsatz von Personalpronomen im Deutschen. - Über die Vergangenheit berichten und sprechen. - Gegenstände, Personen und Orte miteinander vergleichen. Lernmittel: - Erlernen der richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung des Präteritums oder des Perfekts entscheiden muss. - Die korrekte Verwendung des Komparativs von Adjektiven in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge und Übungen, in denen Kleidungsstücke beschrieben werden. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung von Kleidungsstücken anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten Personalpronomen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Weitere Kleidungsstücke. - Worte und Ausdrücke, die im Themenbereich Einkauf von Kleidung benutzt werden. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 2 - Lektion 8 - leidung einkaufen - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 3 - Lektion 9 - Martinas Mutter

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Regeln und Besonderheiten zur Verwendung von Perfekt und Präteritum im Deutschen. - Die Bildung des Perfekts mit haben oder sein. - Die Ordnungszahlen von Erste/r/s bis Fünfzigste/r/s. - Nach der Vergangenheit fragen und darüber berichten. Lernmittel: - Erkennung und Auswahl der korrekten Ordnungszahl in Verbindung mit Datums- oder Ortsangaben anhand von Bildern und Text - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung des Präteritums oder des Perfekts entscheiden muss. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Weitere interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung von sein oder haben bei der Bildung des Perfekts entscheiden muss Wortschatz: - Die Jahreszeiten. - Transportmittel. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 3 - Lektion 10 - Martinas Mutter

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Regeln und Besonderheiten zur Verwendung von Perfekt und Präteritum im Deutschen. - Die Bildung des Perfekts mit haben oder sein. - Die Ordnungszahlen von Erste/r/s bis Fünfzigste/r/s. - Nach der Vergangenheit fragen und darüber berichten. - Gegenstände, Personen und Orte miteinander vergleichen. Lernmittel: - Erkennung und Auswahl der korrekten Ordnungszahl in Verbindung mit Datums- oder Ortsangaben anhand von Bildern und Text - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung des Präteritums oder des Perfekts entscheiden muss. - Weitere interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung von sein oder haben bei der Bildung des Perfekts entscheiden muss. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Die korrekte Verwendung des Komparativs von Adjektiven in Übungen und Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Auswahl der korrekten Verbformen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit der korrekten Form des Verbs, Adjektivs oder Personalpronomen ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Die Jahreszeiten. - Transportmittel. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 3 - Lektion 11 - Martinas Mutter

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Regeln und Besonderheiten zur Verwendung von Perfekt und Präteritum im Deutschen. - Die Bildung des Perfekts mit haben oder sein. - Die Ordnungszahlen von Erste/r/s bis Fünfzigste/r/s. - Nach der Vergangenheit fragen und darüber berichten. - Gegenstände, Personen und Orte miteinander vergleichen. Lernmittel: - Erkennung und Auswahl der korrekten Ordnungszahl in Verbindung mit Datums- oder Ortsangaben anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung des Präteritums oder des Perfekts entscheiden muss. - Weitere interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung von sein oder haben bei der Bildung des Perfekts entscheiden muss. - Die korrekte Verwendung des Komparativs von Adjektiven in Übungen und Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Auswahl der korrekten Verbformen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit der korrekten Form des Verbs, Adjektivs oder Personalpronomens ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Die Jahreszeiten. - Transportmittel. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 3 - Lektion 12 - Martinas Mutter - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 4 - Lektion 13 - Zurück nach Deutschland

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die korrekte Konjugation der Verben im Indikativ Präsens: Wiederholung. - Handlungen, die jetzt gerade stattfinden, zum Ausdruck bringen. - Gebräuchliche Haushaltsgegenstände kennenlernen Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Auswahl der korrekten Verbformen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: - Der Haushalt und seine Hausarbeiten. - Weitere Verben.

 

Einheit 4 - Lektion 14 - Zurück nach Deutschland

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, oder auch durch Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die korrekte Konjugation der Verben im Indikativ Präsens: Wiederholung. - Einsatz des Wortes gerade in Verbindung mit Verben. - Handlungen, die jetzt gerade stattfinden, zum Ausdruck bringen. - Verwendung des Worts noch im Satzzusammenhang und in Fragesätzen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einfache Dialoge, in denen der/die Schüler/in über den Einsatz von gerade entscheiden muss. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Die korrekte Verwendung von nicht, kein, ein paar usw. in Übungen und Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Auswahl der korrekten Verbformen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit der korrekten Form des Verbs, Adjektivs oder Personalpronomens ergänzen muss. Wortschatz: - Der Haushalt und seine Hausarbeiten. - Weitere Verben.

 

Einheit 4 - Lektion 15 - Zurück nach Deutschland

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen: Konzepte: - Die korrekte Konjugation der Verben im Indikativ Präsens: Wiederholung. - Einsatz des Wortes gerade in Verbindung mit Verben. - Handlungen, die jetzt gerade stattfinden, zum Ausdruck bringen. - Verwendung des Worts noch im Satzzusammenhang und in Fragesätzen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Die korrekte Verwendung von nicht, kein, ein paar usw. in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Auswahl der korrekten Verbformen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit der korrekten Form des Verbs, Adjektivs oder Personalpronomens ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Schriftliche Übungen, in denen der/die Schüler/-in den vorgegebenen Text ordnen muss, um sein/ihr Verständnis zu beweisen. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Der Haushalt und seine Hausarbeiten. - Weitere Verben.

 

Einheit 4 - Lektion 16 - Zurück nach Deutschland - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 5 - Lektion 17 - Auf dem Jahrmarkt. Die Wahrsagerin

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die korrekte Verwendung der Zukunft mit dem Hilfsverb werden. - Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. Lernmittel: - Angemessener Einsatz der Zukunftsform im Rahmen von Übungen im Kontext. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Schriftliche Übungen, in denen der/die Schüler/-in den vorgegebenen Text ordnen muss, um sein/ihr Verständnis zu beweisen. Wortschatz: - Substantive, Adjektive und Verben aus allen Themenbereichen. - Weitere Ordnungszahlen.

 

Einheit 5 - Lektion 18 - Auf dem Jahrmarkt. Die Wahrsagerin

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die korrekte Verwendung der Zukunft mit dem Hilfsverb werden. - Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Wiederholung der Ordnungszahlen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz der Zukunftsform im Rahmen von Übungen im Kontext. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten Ordnungszahlen in interaktiven Übungen und mittels Ton- und Bilddokumenten. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit der korrekten Form des Verbs, Adjektivs oder Personalpronomens ergänzen muss. Wortschatz: - Substantive, Adjektive und Verben aus allen Themenbereichen. - Weitere Ordnungszahlen.

 

Einheit 5 - Lektion 19 - Auf dem Jahrmarkt. Die Wahrsagerin

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die korrekte Verwendung der Zukunft mit dem Hilfsverb werden. - Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Wiederholung der Ordnungszahlen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz der Zukunftsform im Rahmen von Übungen im Kontext. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze schriftlich mit der korrekten Form des Verbs, Adjektivs oder Personalpronomens ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Substantive, Adjektive und Verben aus allen Themenbereichen. - Weitere Ordnungszahlen.

 

Einheit 5 - Lektion 20 - Auf dem Jahrmarkt. Die Wahrsagerin - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 6 - Lektion 21 - Zurück bei der Arbeit

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

 

Einheit 6 - Lektion 22 - Zurück bei der Arbeit

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen. - Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss.

 

Einheit 6 - Lektion 23 - Lernen Sie Deutschland kennen. Einfach so

 

 

Deutsch Niveau B1 - Block 1

 

In dieser Stufe lernen Sie, über die Vergangenheit und die Zukunft zu sprechen. Sie benutzen dabei die verschiedenen Vergangenheitsformen im Deutschen. Sie lernen auch, über das Wetter zu sprechen, Einverständnis oder Ablehnung zu äussern usw. In der Stufe 4 werden bereits etwas kompliziertere Verbformen und Ausdrücke eingeführt, deren korrekte Benutzung Ihnen erklärt wird.

 

Einheit 1 - Lektion 1 - Wir kaufen das perfekte Wohnmobil

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Einführung des Wortschatzes aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Die besonderen Verben sein, haben, werden, können und dürfen. - Über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft sprechen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Zuordnung von Transportmitteln anhand von Bildern und Text. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. Wortschatz: - Transportmittel. - Worte und Ausdrücke aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Weitere umgangssprachliche Ausdrücke und Redewendungen.

 

Einheit 1 - Lektion 2 - Wir kaufen das perfekte Wohnmobil

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Das Präsens, seine Verwendung und Konjugation. - Wiederholung der Verbformen: Das Präteritum und das Perfekt und ihre Verwendung. - Wiederholung der Verbformen: Die Zukunft. - Regelmäßige und unregelmäßige Verben sowie die Modalverben dürfen, können, müssen, wollen, sollen und haben im Präsens. - Die Verneinung mit nicht und kein/e. - Die besonderen Verben sein, haben, werden, können und dürfen. - Über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft sprechen. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Präsens, Perfekts, Präteritums und des Futurs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung des Präteritums oder des Perfekts entscheiden muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung von nicht oder kein/e entscheiden muss. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Erkennung und Zuordnung von Transportmitteln anhand von Bildern und Text. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. Wortschatz: - Transportmittel. - Worte und Ausdrücke aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Weitere umgangssprachliche Ausdrücke und Redewendungen.

 

Einheit 1 - Lektion 3 - Wir kaufen das perfekte Wohnmobil

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Das Präsens, seine Verwendung und Konjugation. - Wiederholung der Verbformen: Das Präteritum und das Perfekt und ihre Verwendung. - Wiederholung der Verbformen: Die Zukunft. - Regelmäßige und unregelmäßige Verben sowie die Modalverben dürfen, können, müssen, wollen, sollen und haben im Präsens. - Die Verneinung mit nicht und kein/e. - Die besonderen Verben sein, haben, werden, können und dürfen. - Über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft sprechen. - Die Aussprache des langen und kurzen a. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Präsens, Perfekts, Präteritums und des Futurs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung des Präteritums oder des Perfekts entscheiden muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung von nicht oder kein/e entscheiden muss. - Übung der korrekten Aussprache des langen und kurzen a mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und Zuordnung von Transportmitteln anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Transportmittel. - Worte und Ausdrücke aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Weitere umgangssprachliche Ausdrücke und Redewendungen.

 

Einheit 1 - Lektion 4 - Wir kaufen das perfekte Wohnmobil - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 2 - Lektion 5 - Margot

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Possessivpronomen, ihre Verwendung und ihre Deklination. - Über das Wetter sprechen. - Fragen zur Vergangenheit stellen und sie beantworten. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Worte und Ausdrücke aus dem Themenbereich Wetter. - Weiterer Wortschatz zu alltäglichen Tätigkeiten und Aktivitäten.

 

Einheit 2 - Lektion 6 - Margot

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Der Einsatz von Präteritum und Perfekt. - Die Redewendungen Hast du schon einmal...? und Hast du jemals...?. - Die Possessivpronomen, ihre Verwendung und ihre Deklination. - Über das Wetter sprechen. - Fragen zur Vergangenheit stellen und sie beantworten. - Die Aussprache des langen und kurzen i. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Präsens, Perfekts, Präteritums und des Futurs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in das passende Possessivpronomen einsetzen muss. - Übung der korrekten Aussprache des langen und kurzen i mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung des passenden Adjektives im Rahmen des Themenbereichs Wetter anhand von Bildern und Text. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. Wortschatz: - Worte und Ausdrücke aus dem Themenbereich Wetter. - Weiterer Wortschatz zu alltäglichen Tätigkeiten und Aktivitäten.

 

Einheit 2 - Lektion 7 - Margot

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Der Einsatz von Präteritum und Perfekt. - Die Redewendungen Hast du schon einmal...? und Hast du jemals...?. - Die Possessivpronomen, ihre Verwendung und ihre Deklination. - Über das Wetter sprechen. - Fragen zur Vergangenheit stellen und sie beantworten. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Präsens, Perfekts, Präteritums und des Futurs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in das passende Possessivpronomen einsetzen muss. - Erkennung des passenden Adjektives im Rahmen des Themenbereichs Wetter anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Worte und Ausdrücke aus dem Themenbereich Wetter. - Weiterer Wortschatz zu alltäglichen Tätigkeiten und Aktivitäten.

 

Einheit 2 - Lektion 8 - Margot - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 3 - Lektion 9 - Lass uns nach Sylt fahren

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Zeitliche Dauer zum Ausdruck bringen. - Zustimmung und Ablehnung ausdrücken. - Die verschiedenen Arten von Präpositionen und ihre Verwendung im Deutschen. - Bewegung ausdrücken. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Umgangssprachliche Ausdrücke und Anweisungen. - Weitere Substantive aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 3 - Lektion 10 - Lass uns nach Sylt fahren

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Zeitliche Dauer zum Ausdruck bringen. - Zustimmung und Ablehnung ausdrücken. - Die verschiedenen Arten von Präpositionen und ihre Verwendung im Deutschen. - Bewegung ausdrücken. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übungen, in denen der/die Schüler/in entweder gewesen oder gegangen/gefahren einsetzen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in die passende Präposition bzw. das richtige Adverb einsetzen muss. - Erkennung der passenden Präposition zur Ausdruck einer zeitlichen Dauer anhand von Bildern und Text. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. Wortschatz: - Umgangssprachliche Ausdrücke und Anweisungen. - Weitere Substantive aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 3 - Lektion 11 - Lass uns nach Sylt fahren

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Zeitliche Dauer zum Ausdruck bringen. - Zustimmung und Ablehnung ausdrücken. - Die verschiedenen Arten von Präpositionen und ihre Verwendung im Deutschen. - Bewegung ausdrücken. - Die Aussprache von a und ä. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache von a und ä mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/in entweder gewesen oder gegangen/gefahren einsetzen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in die passende Präposition bzw. das richtige Adverb einsetzen muss. - Erkennung der passenden Präposition zur Ausdruck einer zeitlichen Dauer anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Umgangssprachliche Ausdrücke und Anweisungen. - Weitere Substantive aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 3 - Lektion 12 - Lass uns nach Sylt fahren - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 4 - Lektion 13 - Eine Panne

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über Erfahrungen sprechen und danach fragen. - Mengen und Anzahl ausdrücken. - Weitere Übungen zur Verwendung der Vergangenheitsformen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Erkennung der passenden Frageform zu Erlebnissen in der Vergangenheit anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Die temporären Adverbien schon und noch (nicht). - Adverbien der Menge und Anzahl wie genug/genügend oder zu viel/zu viele. - Weitere Kleidungsstücke und Stoffe.

 

Einheit 4 - Lektion 14 - Eine Panne

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über Erfahrungen sprechen und danach fragen. - Mengen und Anzahl ausdrücken. - Weitere Übungen zur Verwendung der Vergangenheitsformen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übungen, in denen der/die Schüler/in entweder schon oder noch einsetzen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in die passende Mengenangabe einsetzen muss. - Erkennung der passenden Frageform zu Erlebnissen in der Vergangenheit anhand von Bildern und Text. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. Wortschatz:. - Die temporären Adverbien schon und noch (nicht). - Adverbien der Menge und Anzahl wie genug/genügend oder zu viel/zu viele. - Weitere Kleidungsstücke und Stoffe.

 

Einheit 4 - Lektion 15 - Eine Panne

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Über Erfahrungen sprechen und danach fragen. - Mengen und Anzahl ausdrücken. - Weitere Übungen zur Verwendung der Vergangenheitsformen. - Die Aussprache des langen und kurzen e. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache des langen und kurzen e im Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/in entweder schon oder noch einsetzen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in die passende Mengenangabe einsetzen muss. - Erkennung der passenden Frageform zu Erlebnissen in der Vergangenheit anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Die temporären Adverbien schon und noch (nicht). - Adverbien der Menge und Anzahl wie genug/genügend oder zu viel/zu viele. - Weitere Kleidungsstücke und Stoffe.

 

Einheit 4 - Lektion 16 - Eine Panne - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 5 - Lektion 17 - Auf Wiedersehen, Roland!

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über die unmittelbare Vergangenheit sprechen. - Die Form und das Material von Gegenständen beschreiben und erklären. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums und dem Einsatz des Worts gerade zur Beschreibung der unmittelbaren Vergangenheit anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Aufgaben, in denen die äußere Form von Gegenständen und das Material, aus dem sie gemacht sind, angegeben werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Adjektive, die äußere Formen und Aussehen definieren. - Diverse Materialien. - Die indefiniten Pronomen etwas, nichts, jemand und niemand. - Weitere Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 5 - Lektion 18 - Auf Wiedersehen, Roland!

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über die unmittelbare Vergangenheit sprechen. - Die indefiniten Pronomen etwas, nichts, jemand und niemand. - Die Form und das Material von Gegenständen beschreiben und erklären. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums und dem Einsatz des Worts gerade zur Beschreibung der unmittelbaren Vergangenheit anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in das passende indefinite Pronomen einsetzen muss. - Interaktive Aufgaben, in denen die äußere Form von Gegenständen und das Material, aus dem sie gemacht sind, angegeben werden müssen. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. Wortschatz:. - Adjektive, die äußere Formen und Aussehen definieren. - Diverse Materialien. - Die indefiniten Pronomen etwas, nichts, jemand und niemand. - Weitere Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 5 - Lektion 19 - Auf Wiedersehen, Roland!

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Über die unmittelbare Vergangenheit sprechen. - Die indefiniten Pronomen etwas, nichts, jemand und niemand. - Die Form und das Material von Gegenständen beschreiben und erklären. - Die gleiche Aussprache bei unterschiedlicher Schreibweise der Diphthonge ai, ei und ay. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums und dem Einsatz des Worts gerade zur Beschreibung der unmittelbaren Vergangenheit anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der gleichen Aussprache bei unterschiedlicher Schreibweise der Diphthonge ai, ei und ay mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in das passende indefinite Pronomen einsetzen muss. - Interaktive Aufgaben, in denen die äußere Form von Gegenständen und das Material, aus dem sie gemacht sind, angegeben werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Adjektive, die äußere Formen und Aussehen definieren. - Diverse Materialien. - Die indefiniten Pronomen etwas, nichts, jemand und niemand. - Weitere Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 5 - Lektion 20 - Auf Wiedersehen, Roland! - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 6 - Lektion 21 - Sie hat mich verlassen!!

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

 

Einheit 6 - Lektion 22 - Sie hat mich verlassen!!

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann.

 

Einheit 6 - Lektion 23 - Sie hat mich verlassen!!

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss.

 

fakultativer spezifischer Wortschatz

 

 

Deutsch Niveau B1 - Block 2

 

Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, sich auf Reisen ins deutschsprachige Ausland zurechtzufinden. Er /sie wird typische Situationen auf Reisen, seien sie geschäftlicher oder privater Art, kennenlernen, wie zum Beispiel Bestellungen im Restaurant oder Übernachtungen im Hotel. Der/die Schüler/-in wird über eigene Erfahrungen und über die anderer Personen berichten, Notwendigkeiten und Verpflichtungen anmahnen und um Information oder Bestätigung bitten können.

 

Einheit 1 - Lektion 1 - Die Gruppe "Dunkle Nacht"

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über fortlaufende Vorgänge und Tätigkeiten in der Vergangenheit sprechen. - Eine bestimmte oder unbestimmte zeitliche Dauer ausdrücken. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Die Himmelsrichtungen. - Wortschatz zum Themenbereich Musik und Konzerte.

 

Einheit 1 - Lektion 2 - Die Gruppe "Dunkle Nacht"

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über fortlaufende Vorgänge und Tätigkeiten in der Vergangenheit sprechen. - Eine bestimmte oder unbestimmte zeitliche Dauer ausdrücken. - Der Ausdruck Wie lange braucht/fährt/fliegt/geht man...?. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes zum Themenbereich Reisen anhand von Bildern und Text. - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums und dem Einsatz des Worts gerade zur Beschreibung der unmittelbaren Vergangenheit im Vergleich zu fortlaufenden Vorgängen und Tätigkeiten in der Vergangenheit anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Weitere Übungen zum Einsatz des Perfekts bei Verneinungen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten oder die passenden Worte wählen muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. Wortschatz:. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Die Himmelsrichtungen. - Wortschatz zum Themenbereich Musik und Konzerte.

 

Einheit 1 - Lektion 3 - Die Gruppe "Dunkle Nacht"

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Über fortlaufende Vorgänge und Tätigkeiten in der Vergangenheit sprechen. - Eine bestimmte oder unbestimmte zeitliche Dauer ausdrücken. - Der Ausdruck Wie lange braucht/fährt/fliegt/geht man...?. - Die Aussprache des langen und kurzen i. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums und dem Einsatz des Worts gerade zur Beschreibung der unmittelbaren Vergangenheit im Vergleich zu fortlaufenden Vorgängen und Tätigkeiten in der Vergangenheit anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache des langen und kurzen i mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Die Himmelsrichtungen. - Wortschatz zum Themenbereich Musik und Konzerte.

 

Einheit 1 - Lektion 4 - Die Gruppe "Dunkle Nacht" - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 2 - Lektion 5 - Camping auf dem Land

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Adverbien. - Verpflichtungen und Verbote ausdrücken: Die unterschiedlichen Bedeutungen von können und müssen bzw. nicht dürfen und nicht müssen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Ausdrücke, Ausrufe und Redewendungen aus der Umgangssprache. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 2 - Lektion 6 - Camping auf dem Land

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Das Präteritum und das Perfekt und ihre Verwendung. - Die Adverbien. - Das Weglassen des Substantivs nach einer vorherigen Erwähnung. - Verpflichtungen und Verbote ausdrücken: Die unterschiedlichen Bedeutungen von können und müssen bzw. nicht dürfen und nicht müssen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in entscheiden muss, ob ein Adjektiv oder ein Adverb eingesetzt werden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven, Adjektiven, Adverbien oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. Wortschatz:. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Ausdrücke, Ausrufe und Redewendungen aus der Umgangssprache. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 2 - Lektion 7 - Camping auf dem Land

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Das Präteritum und das Perfekt und ihre Verwendung. - Die Adverbien. - Das Weglassen des Substantivs nach einer vorherigen Erwähnung. - Verpflichtungen und Verbote ausdrücken: Die unterschiedlichen Bedeutungen von können und müssen bzw. nicht dürfen und nicht müssen. - Die Aussprache des harten und weichen s. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Perfekts und des Präteritums anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache des harten und weichen s mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob können und müssen bzw. nicht dürfen und nicht müssen eingesetzt werden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Reisen und Urlaub. - Ausdrücke, Ausrufe und Redewendungen aus der Umgangssprache. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 2 - Lektion 8 - Camping auf dem Land - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 3 - Lektion 9 - Ihr seid auf diese Party nicht eingeladen

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Gründe und Auswirkungen mit Hilfe der Adverbien also und deshalb und der Konjunktion weil erklären. - Zusammengesetzte Verben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen je nach verwendetem Präfix. - Die Relativpronomen, ihre Verwendung und ihre Definition. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Teile des menschlichen Gesichts. - Hotels und weiterer Wortschatz aus diesem Themenbereich. - Weitere Verben.

 

Einheit 3 - Lektion 10 - Ihr seid auf diese Party nicht eingeladen

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Gründe und Auswirkungen mit Hilfe der Adverbien also und deshalb und der Konjunktion weil erklären. - Zusammengesetzte Verben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen je nach verwendetem Präfix. - Die Relativpronomen, ihre Verwendung und ihre Definition. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text - Übungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation von zusammengesetzten Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Aufgaben, in denen der Einsatz und die korrekte Deklination der Relativpronomen geübt wird. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von also, deshalb und weil entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze ins Perfekt gesetzt oder geordnet werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. Wortschatz: - Teile des menschlichen Gesichts. - Hotels und weiterer Wortschatz aus diesem Themenbereich. - Weitere Verben.

 

Einheit 3 - Lektion 11 - Ihr seid auf diese Party nicht eingeladen

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Gründe und Auswirkungen mit Hilfe der Adverbien also und deshalb und der Konjunktion weil erklären. - Zusammengesetzte Verben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen je nach verwendetem Präfix. - Die Relativpronomen, ihre Verwendung und ihre Definition. - Die Aussprache der Diphthonge sp und st. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation von zusammengesetzten Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der korrekten Aussprache der Diphthonge sp und st mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Aufgaben, in denen der Einsatz und die korrekte Deklination der Relativpronomen geübt wird. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von also, deshalb und weil entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Teile des menschlichen Gesichts. - Hotels und weiterer Wortschatz aus diesem Themenbereich. - Weitere Verben.

 

Einheit 3 - Lektion 12 - Ihr seid auf diese Party nicht eingeladen - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 4 - Lektion 13 - Lena

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Vorschläge machen und um Bestätigung bitten. - Überraschung zum Ausdruck bringen. - Der Konjunktiv des Verbs sollen und seine Bedeutung. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten oder diesen ordnen muss. Wortschatz:. - Verschiedene Lebensmittel. - Wortschatz aus dem Themenbereich Restaurant.

 

Einheit 4 - Lektion 14 - Lena

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Vorschläge machen und um Bestätigung bitten. - Überraschung zum Ausdruck bringen. - Der Konjunktiv des Verbs sollen und seine Bedeutung. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Aufgaben, in denen der Einsatz des Konjunktivs des Verbs sollen und seine Bedeutung geübt wird. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von tatsächlich und wirklich entscheiden muss. Wortschatz:. - Verschiedene Lebensmittel. - Wortschatz aus dem Themenbereich Restaurant.

 

Einheit 4 - Lektion 15 - Lena

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Vorschläge machen und um Bestätigung bitten. - Überraschung zum Ausdruck bringen. - Der Konjunktiv des Verbs sollen und seine Bedeutung. - Die Aussprache des langen und kurzen u. Lernmittel: - Übung der korrekten Aussprache des langen und kurzen u mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Aufgaben, in denen der Einsatz des Konjunktivs des Verbs sollen und seine Bedeutung geübt wird. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von tatsächlich und wirklich entscheiden muss. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Verschiedene Lebensmittel. - Wortschatz aus dem Themenbereich Restaurant.

 

Einheit 4 - Lektion 16 - Lena - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 5 - Lektion 17 - Pauls Plan

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Infinitiv mit oder ohne zu. - Um Information bitten. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Weitere Lebensmittel und ihre Verpackungen. - Weitere Verben.

 

Einheit 5 - Lektion 18 - Pauls Plan

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Infinitiv mit oder ohne zu. - Rückfrage mit ...oder? bzw. ...oder nicht? am Ende des Satzes. - Um Information bitten. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob der Infinitiv mit oder ohne zu korrekt ist. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von oder? und oder nicht? entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. Wortschatz:. - Gute Wünsche wie Gute Besserung! oder Guten Appetit!. - Weitere Lebensmittel und ihre Verpackungen. - Weitere Verben.

 

Einheit 5 - Lektion 19 - Pauls Plan

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Infinitiv mit oder ohne zu. - Rückfrage mit ...oder? bzw. ...oder nicht? am Ende des Satzes. - Um Information bitten. - Die Aussprache von sch und tsch. Lernmittel: - Übungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob der Infinitiv mit oder ohne zu korrekt ist. - Übung der korrekten Aussprache von sch und tsch mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von oder? und oder nicht? entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Gute Wünsche wie Gute Besserung! oder Guten Appetit!. - Weitere Lebensmittel und ihre Verpackungen. - Weitere Verben.

 

Einheit 5 - Lektion 20 - Pauls Plan - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 6 - Lektion 21 - Verliebt

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob der Infinitiv mit oder ohne zu korrekt ist. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob können und müssen bzw. nicht dürfen und nicht müssen eingesetzt werden muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

 

Einheit 6 - Lektion 22 - Verliebt

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten bzw. die richtige Lösung auswählen muss. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann.

 

Einheit 6 - Lektion 23 - Verliebt

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Aufgaben, in denen der Einsatz des Konjunktivs des Verbs sollen und seine Bedeutung geübt wird. - Übungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation von zusammengesetzten Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen.

 

fakultativer spezifischer Wortschatz

 

 

Deutsch Niveau B1 - Block 3

 

Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, mit alltäglichen Situationen umzugehen, kürzere Gespräche zu führen, Schilder zu lesen und zu verstehen, nach dem Weg zu fragen oder ein Taxi zu nehmen. Er/sie wird sich auch in einem Hotel oder Restaurant zurechtfinden, wenn er in ein deutschsprachiges Land reist, ebenso wird er eine deutschsprachige Zeitung oder Website lesen und weitgehend verstehen können.

 

Einheit 1 - Lektion 1 - Abschied von der Gruppe

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Die Zukunft. Die korrekte Verwendung der Zukunft mit dem Hilfsverb werden. Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Telefongespräche führen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz:. - Ausdrücke und Redewendungen, die bei Telefongesprächen benutzt werden. - Wortschatz zum Thema Liebe. - Tierarten. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 1 - Lektion 2 - Abschied von der Gruppe

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Die Zukunft. Die korrekte Verwendung der Zukunft mit dem Hilfsverb werden. Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Vergleiche mit genauso...wie und so...wie. - Telefongespräche führen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Übungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation der Zukunft mit dem Hilfsverb werden anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von genauso...wie und so...wie entscheiden muss. Wortschatz:. - Ausdrücke und Redewendungen, die bei Telefongesprächen benutzt werden. - Wortschatz zum Thema Liebe. - Tierarten. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 1 - Lektion 3 - Abschied von der Gruppe

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Die Zukunft. Die korrekte Verwendung der Zukunft mit dem Hilfsverb werden. Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Vergleiche mit genauso...wie und so...wie. - Telefongespräche führen. - Die verschiedenen Arten der Aussprache von ch. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation der Zukunft mit dem Hilfsverb werden anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Übung der verschiedenen Arten der Aussprache von ch mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst ein Telefongespräch hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Verwendung von genauso...wie und so...wie entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Ausdrücke und Redewendungen, die bei Telefongesprächen benutzt werden. - Wortschatz zum Thema Liebe. - Tierarten. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 1 - Lektion 4 - Abschied von der Gruppe - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 2 - Lektion 5 - Die Hochzeit

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Komparativ der Adjektive. - Die verschiedenen Bedeutungen des Hilfsverbs sollen. - Zukunftspläne besprechen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Wortschatz zum Themenkomplex Hochzeit. - Ausdrücke zum Thema Banken und Geldwechsel. - Weitere Adjektive und Adverbien.

 

Einheit 2 - Lektion 6 - Die Hochzeit

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Der Komparativ der Adjektive. - Die verschiedenen Bedeutungen des Hilfsverbs sollen. - Zukunftspläne besprechen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Aufgabestellungen, in denen der Wortschatz zum Themenbereich Hochzeit korrekt erkannt und eingesetzt werden muss. - Übungen zur richtigen Anwendung des Hilfsverbs sollen mit seinen verschiedenen Bedeutungen anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Adjektiven ergänzt werden müssen. Wortschatz:. - Ausdrücke, die einen schönen Tag, ein schönes Wochenende usw. wünschen. - Wortschatz zum Themenkomplex Hochzeit. - Ausdrücke zum Thema Banken und Geldwechsel. - Weitere Adjektive und Adverbien.

 

Einheit 2 - Lektion 7 - Die Hochzeit

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Wiederholung der Verbformen: Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Der Komparativ der Adjektive. - Die verschiedenen Bedeutungen des Hilfsverbs sollen. - Zukunftspläne besprechen. - Die Aussprache der Diphthonge ng und nk. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes zu den Themenbereichen Hochzeit und Banken anhand von Bildern und Text. - Übungen zur richtigen Anwendung des Hilfsverbs sollen mit seinen verschiedenen Bedeutungen anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen Adjektive in den Komparativ gesetzt werden müssen. - Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Übung der Aussprache der Diphthonge ng und nk mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Adjektiven ergänzt werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten bzw. Lücken im Text ausfüllen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:. - Ausdrücke, die einen schönen Tag, ein schönes Wochenende usw. wünschen. - Wortschatz zum Themenkomplex Hochzeit. - Ausdrücke zum Thema Banken und Geldwechsel. - Weitere Adjektive und Adverbien.

 

Einheit 2 - Lektion 8 - Die Hochzeit - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 3 - Lektion 9 - Lenas Familie I

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über Wahrscheinlichkeiten sprechen. - Meinungen zum Ausdruck bringen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Wortschatz aus den verschiedensten Themenbereichen. - Superlative.

 

Einheit 3 - Lektion 10 - Lenas Familie I

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Konditionalsätze und ihre verschiedenen Bedeutungen. - Der Superlativ der Adjektive. - Über Wahrscheinlichkeiten sprechen. - Meinungen zum Ausdruck bringen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen, in denen Adjektive in den Superlativ gesetzt werden müssen. - Der Einsatz des Konditionalsatzes mit wenn oder falls in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen ergänzt werden müssen, um eine Meinung zum Ausdruck zu bringen. Wortschatz: - Wortschatz aus den verschiedensten Themenbereichen. - Superlative.

 

Einheit 3 - Lektion 11 - Lenas Familie I

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Konditionalsätze und ihre verschiedenen Bedeutungen. - Der Superlativ der Adjektive. - Über Wahrscheinlichkeiten sprechen. - Meinungen zum Ausdruck bringen. - Die Aussprache des harten und des weichen g. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Anwendung des Hilfsverbs sollen mit seinen verschiedenen Bedeutungen anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen Adjektive in den Superlativ gesetzt werden müssen. - Der Einsatz des Konditionalsatzes mit wenn oder falls in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Übung der Aussprache des harten und des weichen g mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Adjektiven ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Wortschatz aus den verschiedensten Themenbereichen. - Superlative.

 

Einheit 3 - Lektion 12 - Lenas Familie I - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 4 - Lektion 13 - Lenas Familie II

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Neuer Wortschatz zum Themenbereich Kochen, Backen und weitere Hausarbeiten. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. Wortschatz: - Kochen, backen und weitere Hausarbeiten. - Ausdrücke der Höflichkeit und Freundschaft wie Danke oder Ich schulde dir was.

 

Einheit 4 - Lektion 14 - Lenas Familie II

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Das Passiv, seine Bildung und seine Verwendung. - Die Präpositionen in, an und auf und ihre Bedeutung. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Übungen zur richtigen Anwendung des Passivs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen Adjektive in den Komparativ oder den Superlativ gesetzt werden müssen. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in über die korrekte Verwendung der Präpositionen in, an und auf entscheiden muss. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. Wortschatz: - Kochen, backen und weitere Hausarbeiten. - Ausdrücke der Höflichkeit und Freundschaft wie Danke oder Ich schulde dir was.

 

Einheit 4 - Lektion 15 - Lenas Familie II

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Das Passiv, seine Bildung und seine Verwendung. - Die Präpositionen in, an und auf und ihre Bedeutung. - Die Aussprache von ö und ü. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Anwendung des Passivs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der Aussprache von ö und ü mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in über die korrekte Verwendung der Präpositionen in, an und auf entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Präpositionen ergänzt werden müssen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Interaktive Übungen, in denen Adjektive in den Komparativ oder den Superlativ gesetzt werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Kochen, backen und weitere Hausarbeiten. - Ausdrücke der Höflichkeit und Freundschaft wie Danke oder Ich schulde dir was.

 

Einheit 4 - Lektion 16 - Lenas Familie II - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 5 - Lektion 17 - Ein neuer Barmann

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Einführung des Wortschatzes zu Krankheiten und Medikamente. - Verben, die zu Verwechslungen führen können, wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Krankheiten und Medikamente. - Verben, die zu Verwechslungen führen können, wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. - Weitere Verben und Adjektive.

 

Einheit 5 - Lektion 18 - Ein neuer Barmann

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Eine Absicht ausdrücken unter Verwendung der Konstruktion um...zu. - Die weitere Verwendung von um...zu als Ersatz für weil. - Die Präpositionen in, an und zu. - Verben, die zu Verwechslungen führen können, wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Übungen zur richtigen Anwendung der Konstruktion um...zu anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Wiederholungsübung zur richtigen Verwendung und korrekten Konjugation der verschiedenen Verbformen. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen Verbpaaren wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Konstruktion um...zu und der Präposition für entscheiden muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. Wortschatz: - Krankheiten und Medikamente. - Verben, die zu Verwechslungen führen können, wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. - Weitere Verben und Adjektive.

 

Einheit 5 - Lektion 19 - Ein neuer Barmann

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Eine Absicht ausdrücken unter Verwendung der Konstruktion um...zu. - Die weitere Verwendung von um...zu als Ersatz für weil. - Verben, die zu Verwechslungen führen können, wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. - Die Aussprache der harten und des weichen v. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Übungen zur richtigen Anwendung der Konstruktion um...zu anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der Aussprache der harten und des weichen v mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen der Konstruktion um...zu und der Präposition für entscheiden muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen Verbpaaren wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. entscheiden muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Krankheiten und Medikamente. - Verben, die zu Verwechslungen führen können, wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. - Weitere Verben und Adjektive.

 

Einheit 5 - Lektion 20 - Ein neuer Barmann - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 6 - Lektion 21 - Der Traum vom Berühmtwerden

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Der Einsatz des Konditionalsatzes mit wenn oder falls in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in zwischen Verbpaaren wie kennen/kennenlernen, leihen/verleihen usw. entscheiden muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

 

Einheit 6 - Lektion 22 - Der Traum vom Berühmtwerden

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und danach Fragen dazu beantworten bzw. die richtige Lösung auswählen muss. - Übungen zur richtigen Anwendung des Passivs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen.

 

Einheit 6 - Lektion 23 - Der Traum vom Berühmtwerden

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten bzw. die richtige Lösung auswählen muss. - Interaktive Übungen, in denen Adjektive in den Komparativ oder den Superlativ gesetzt werden müssen.

 

Einheit 6 - Lektion 24 - Lernen Sie Deutschland kennen. Einfach so

 

 

Deutsch Niveau B2 - Block 1

 

Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, sich korrekt auf einem fortgeschrittenen, unabhängigen Niveau auszudrücken. Er/sie wird Situationen aus der Arbeitswelt, der Hausarbeit oder der Freizeit kennenlernen, die sich sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit und der Zukunft abspielen.

 

Einheit 1 - Lektion 1 - Marktforschung

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Das Sprechen über Alltägliches, über Arbeit und Freizeit. - Das Präsens, seine Verwendung und seine Konjugation bei regelmäßigen und unregelmäßigen Verben. - Ausdruck von Häufigkeit mit Adverbien wie immer, selten, manchmal usw. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss Wortschatz: - Freizeit, Sport, Spiele. - Verschiedene feststehende Ausdrücke und Redensarten.

 

Einheit 1 - Lektion 2 - Marktforschung

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Das Sprechen über Alltägliches, über Arbeit und Freizeit. - Vorlieben zum Ausdruck bringen. - Das Präsens, seine Verwendung und seine Konjugation bei regelmäßigen und unregelmäßigen Verben. - Ausdruck von Häufigkeit mit Adverbien wie immer, selten, manchmal usw. - Die Aussprache der harten und des weichen v. Lernmittel: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss - Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Indikativ Präsens von regelmäßigen und unregelmäßigen Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in mittels Adverbien wie immer, selten, manchmal usw. Häufigkeit ausdrücken muss. - Aufgabestellungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, welches der Verben machen, gehen und spielen er in Verbindung mit Sportarten einsetzt. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Freizeit, Sport, Spiele. - Die Verwendung der Verben machen, gehen und spielen in Verbindung mit Sportarten. - Verschiedene feststehende Ausdrücke und Redensarten.

 

Einheit 1 - Lektion 3 - Marktforschung

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Das Sprechen über Alltägliches, über Arbeit und Freizeit. - Vorlieben zum Ausdruck bringen. - Das Präsens, seine Verwendung und seine Konjugation bei regelmäßigen und unregelmäßigen Verben. - Ausdruck von Häufigkeit mit Adverbien wie immer, selten, manchmal usw. - Die Aussprache verschiedener Verbformen. Lernmittel: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss - Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Indikativ Präsens von regelmäßigen und unregelmäßigen Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der Aussprache verschiedener Verbformen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in mittels Adverbien wie immer, selten, manchmal usw. Häufigkeit ausdrücken muss. - Weitere interaktive Übungen des Leseverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text liest und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Freizeit, Sport, Spiele. - Verschiedene feststehende Ausdrücke und Redensarten.

 

Einheit 1 - Lektion 4 - Marktforschung - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 2 - Lektion 5 - Die alten Zeiten

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Adverbien der Vergangenheit wie früher und damals. - Der Komparativ und der Superlativ bei Adjektiven. - Vergleiche mit Adjektiven und Substantiven mit Hilfe von Adverbien wie weniger...als, mehr...als, genauso...wie usw. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Teile des Hauses. - Weitere Familienangehörige, u.a. Schwieger- . - Weitere Substantive und Adjektive.

 

Einheit 2 - Lektion 6 - Die alten Zeiten

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Das Präteritum und das Perfekt und ihre Verwendung, die Konjugation des Präteritums und die Bildung des Partizip Perfekt. - Die Bildung des Perfekts mit den Hilfsverben haben und sein. - Adverbien der Vergangenheit wie früher und damals. - Beschreibungen der Vergangenheit mit es gab/stand/lag und es standen/lagen. - Der Komparativ und der Superlativ bei Adjektiven. - Vergleiche mit Adjektiven und Substantiven mit Hilfe von Adverbien wie weniger...als, mehr...als, genauso...wie usw. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Interaktive Aufgaben, in denen die Adjektive in den Komparativ oder den Superlativ gesetzt werden müssen. - Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation der Vergangenheitsformen anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Weitere interaktive Übungen, in denen Beschreibungen der Vergangenheit mit es gab/stand/lag und es standen/lagen gebildet werden. - Aufgabenstellungen zu Vergleichen mit Adjektiven und Substantiven mit Hilfe von Adverbien wie weniger...als, mehr...als, genauso...wie usw. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in mittels Adverbien der Vergangenheit wie früher und damals Sätze bilden muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text liest und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. Wortschatz: - Teile des Hauses. - Weitere Familienangehörige, u.a. Schwieger- - Weitere Substantive und Adjektive.

 

Einheit 2 - Lektion 7 - Die alten Zeiten

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Das Präteritum und das Perfekt und ihre Verwendung, die Konjugation des Präteritums und die Bildung des Partizip Perfekt. - Die Bildung des Perfekts mit den Hilfsverben haben und sein. - Adverbien der Vergangenheit wie früher und damals. - Beschreibungen der Vergangenheit mit es gab/stand/lag und es standen/lagen. - Der Komparativ und der Superlativ bei Adjektiven. - Vergleiche mit Adjektiven und Substantiven mit Hilfe von Adverbien wie weniger...als, mehr...als, genauso...wie usw. - Die Aussprache verschiedener Verbformen. Lernmittel: - Interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation der Vergangenheitsformen anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der Aussprache verschiedener Verbformen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Aufgabenstellungen zu Vergleichen mit Adjektiven und Substantiven mit Hilfe von Adverbien wie weniger...als, mehr...als, genauso...wie usw. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in mittels Adverbien der Vergangenheit wie früher und damals Sätze bilden muss. - Weitere interaktive Übungen des Leseverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text liest und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Teile des Hauses. - Weitere Familienangehörige, u.a. Schwieger- - Weitere Substantive und Adjektive.

 

Einheit 2 - Lektion 8 - Die alten Zeiten - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 3 - Lektion 9 - Urlaubspläne

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über die jüngste Vergangenheit sprechen. - Das Sprechen über Urlaub und Reisen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Urlaub und Reisen. - Ausdrücke und Redewendungen, mit denen Erfahrungen beschrieben werden. - Weitere Adjektive

 

Einheit 3 - Lektion 10 - Urlaubspläne

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Verwendung von Präteritum und Perfekt: Regeln und Eigenheiten. - Die Adverbien noch und schon und ihre Verwendung. - Die Bildung des Perfekts mit den Hilfsverben haben oder sein in Verbindung mit gerade und jemals. - Über die jüngste Vergangenheit sprechen. - Das Sprechen über Urlaub und Reisen. - Die Aussprache verschiedener Verbformen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hör- und Leseverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden, ob schon oder noch eingesetzt werden muss. - Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation der Vergangenheitsformen anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Dialog hört und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Adverbien ergänzt werden müssen. Wortschatz: - Urlaub und Reisen. - Ausdrücke und Redewendungen, mit denen Erfahrungen beschrieben werden. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 3 - Lektion 11 - Urlaubspläne

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Einsatz von Präteritum und Perfekt: Regeln und Eigenheiten. - Die Adverbien noch und schon und ihre Verwendung. - Die Bildung des Perfekts mit den Hilfsverben haben oder sein in Verbindung mit gerade und jemals. - Über die jüngste Vergangenheit sprechen. - Das Sprechen über Urlaub und Reisen. - Die Betonung auf der ersten, zweiten oder dritten Silbe. Lernmittel: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation der Vergangenheitsformen anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der Betonung auf der ersten, zweiten oder dritten Silbe mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Adverbien ergänzt werden müssen. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Urlaub und Reisen. - Ausdrücke und Redewendungen, mit denen Erfahrungen beschrieben werden. - Weitere Adjektive.

 

Einheit 3 - Lektion 12 - Urlaubspläne - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 4 - Lektion 13 - Vierzehn Tage in Österreich

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die häufigsten Präpositionen. - Pläne machen, eine Verabredung treffen, Vorhaben ausdrücken und Vorhersagen machen. - Über Filme und Fernsehprogramme sprechen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Hobbys und Zeitvertreib. - Film und Fernsehen.

 

Einheit 4 - Lektion 14 - Vierzehn Tage in Österreich

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Zukunft. Die korrekte Verwendung der Zukunft mit dem Hilfsverb werden. Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Die häufigsten Präpositionen. - Pläne machen, eine Verabredung treffen, Vorhaben ausdrücken und Vorhersagen machen. - Über Filme und Fernsehprogramme sprechen. Lernmittel: - Interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übungen zur richtigen Verwendung der Zukunft mit dem Hilfsverb werden sowie dem Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Präpositionen ergänzt werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hör- und Leseverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und danach Fragen dazu beantworten muss. - Überprüfung der Wochentage in einer interaktiven Aufgabe. Wortschatz: - Hobbys und Zeitvertreib. - Film und Fernsehen.

 

Einheit 4 - Lektion 15 - Vierzehn Tage in Österreich

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Zukunft. Die korrekte Verwendung der Zukunft mit dem Hilfsverb werden. Der Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung. - Die häufigsten Präpositionen. - Pläne machen, eine Verabredung treffen, Vorhaben ausdrücken und Vorhersagen machen. - Über Filme und Fernsehprogramme sprechen. - Die freundliche oder unfreundliche Gesprächsabsicht gemäß der Betonung. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss die korrekte Lösung auswählen muss. - Übungen zur richtigen Verwendung der Zukunft mit dem Hilfsverb werden sowie dem Einsatz des Präsens mit Zukunftsbedeutung anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Feststellung der freundlichen oder unfreundlichen Gesprächsabsicht gemäß der Betonung mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Hobbys und Zeitvertreib. - Film und Fernsehen.

 

Einheit 4 - Lektion 16 - Vierzehn Tage in Österreich - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 5 - Lektion 17 - Hausarbeit I

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Modalverben können, dürfen, wollen, sollen, müssen und haben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen, auch in der verneinenden Form. - Die Anwendung und Bedeutung von tun und machen. - Über Hausarbeit sprechen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Hausarbeiten. - Feststehende Ausdrücke und Redewendungen. - Weitere Substantive, Adjektive und Verben aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 5 - Lektion 18 - Hausarbeit I

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Modalverben können, dürfen, wollen, sollen, müssen und haben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen, auch in der verneinenden Form. - Die Anwendung und Bedeutung von tun und machen. - Um Erlaubnis fragen und sie erteilen, Verbote ausdrücken, auf Verpflichtung oder fehlende Verpflichtung hinweisen. - Über Hausarbeit sprechen. Lernmittel: - Wiederholungsübungen zur richtigen Anwendung und korrekten Konjugation des Präsens, Perfekts, Präteritums und Futurs anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen des Lese- und Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Dialog liest und hört und danach entscheiden muss, ob nicht oder kein/e eingesetzt wird. - Übungen zur richtigen Verwendung der Modalverben können, dürfen, wollen, sollen, müssen und haben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen, auch in der verneinenden Form. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung von tun oder machen entscheiden muss. - Interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Dialog hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Hausarbeiten. - Feststehende Ausdrücke und Redewendungen. - Weitere Substantive, Adjektive und Verben aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 5 - Lektion 19 - Hausarbeit I

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Modalverben können, dürfen, wollen, sollen, müssen und haben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen, auch in der verneinenden Form. - Die Anwendung und Bedeutung von tun und machen. - Um Erlaubnis fragen und sie erteilen, Verbote ausdrücken, auf Verpflichtung oder fehlende Verpflichtung hinweisen. - Über Hausarbeit sprechen. - Die Definition des stummen und des ausgesprochenen h. Lernmittel: - Interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss die korrekte Lösung auswählen muss. - Übungen zur richtigen Verwendung der Modalverben können, dürfen, wollen, sollen, müssen und haben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen, auch in der verneinenden Form. - Die Definition des stummen und des ausgesprochenen h mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Hausarbeiten. - Feststehende Ausdrücke und Redewendungen. - Weitere Substantive, Adjektive und Verben aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 5 - Lektion 20 - Hausarbeit I - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 6 - Lektion 21 - Hausarbeit II

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Ausspracheübung, in der verschiedene Bestandteile des in diesem Block gelernten Wortschatzes gehört werden, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

 

Einheit 6 - Lektion 22 - Hausarbeit II

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Lese- und Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text liest und hört und danach Fragen dazu beantworten muss.

 

Einheit 6 - Lektion 23 - Hausarbeit II

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Pronomen ergänzt werden müssen. - Interaktive Übungen, in denen die passenden Worte zu den vorgegebenen Definitionen gefunden werden müssen. - Interaktive Übungen, in denen Adjektive in den Komparativ oder den Superlativ gesetzt werden müssen.

 

fakultativer spezifischer Wortschatz

 

 

Deutsch Niveau B2 - Block 2

 

Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, verschiedene Persönlichkeiten und Charaktereigenschaften zu beschreiben und Reklamationen und Beschwerden zu formulieren. Er/sie wird seinen/ihren Wortschatz mit verschiedenen Arten von Verben und Konnektoren wie Konjunktionen und Präpositionen erweitern. Außerdem werden wir die verschiedenen grammatikalischen Zeiten der Vergangenheit sowie die Zukunft und die Konditionalsätze wiederholen, um Pläne machen und die Wahrscheinlichkeit ausdrücken zu können, mit der sie sich verwirklichen lassen.

 

Einheit 1 - Lektion 1 - Angelas Pläne

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Modalverben können und dürfen und ihre verschiedenen Bedeutungen. - Die Verben erwarten, hoffen und warten mit ihren unterschiedlichen Bedeutungen. - Der Wetterbericht. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Der Wetterbericht. - Substantive, Adjektive und Verben aus den verschiedensten Themenbereichen.

 

Einheit 1 - Lektion 2 - Angelas Pläne

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Modalverben können und dürfen und ihre verschiedenen Bedeutungen. - Unbestimmte Zahladjektive wie genug, reichlich, ein paar, ein bisschen usw. - Das Wort zu in seiner Funktion, Adjektive oder Adverbien zu graduieren. - Die Verben erwarten, hoffen und warten mit ihren unterschiedlichen Bedeutungen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Die richtige Anwendung und korrekte Konjugation der Modalverben können und dürfen anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen des Hör- und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in über die korrekte Verwendung der unbestimmten Zahladjektive wie genug, reichlich, ein paar, ein bisschen usw. entscheiden muss. - Aufgabenstellungen, in denen die Verben erwarten, hoffen und warten mit ihren unterschiedlichen Bedeutungen eingesetzt werden. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatzes und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Interaktive Übungen, in denen das Wort zu in seiner Funktion, Adjektive oder Adverbien zu graduieren, eingesetzt wird. Wortschatz: - Der Wetterbericht. - Substantive, Adjektive und Verben aus den verschiedensten Themenbereichen.

 

Einheit 1 - Lektion 3 - Angelas Pläne

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Modalverben können und dürfen und ihre verschiedenen Bedeutungen. - Unbestimmte Zahladjektive wie genug, reichlich, ein paar, ein bisschen usw. - Das Wort zu in seiner Funktion, Adjektive oder Adverbien zu graduieren. - Die Verben erwarten, hoffen und warten mit ihren unterschiedlichen Bedeutungen. - Die verschiedenen Möglichkeiten der Aussprache des Konsonanten r. Lernmittel: - Übung der verschiedenen Möglichkeiten der Aussprache des Konsonanten r mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Interaktive Übungen des Hör- und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in über die korrekte Verwendung der unbestimmten Zahladjektive wie genug, reichlich, ein paar, ein bisschen usw. entscheiden muss. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Präpositionen ergänzt werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Der Wetterbericht. - Substantive, Adjektive und Verben aus den verschiedensten Themenbereichen.

 

Einheit 1 - Lektion 4 - Angelas Pläne - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 2 - Lektion 5 - Auf der Suche nach einem Aushilfsjob

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Einsatz des Konjunktivs im Konditionalsatz. - Die Arbeitswelt. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Die Arbeitswelt. - Im Zoo. - Die Reflexivpronomen.

 

Einheit 2 - Lektion 6 - Auf der Suche nach einem Aushilfsjob

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Einsatz des Konjunktivs im Konditionalsatz. - Die Reflexivpronomen. - Das Sprechen über Bedingungen und ihre Folgen mit Hilfe von entweder...oder und weder...noch. Lernmittel: - Die richtige Anwendung des Konjunktivs im Konditionalsatz anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen des Hör- und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in über die korrekte Verwendung der Reflexivpronomen entscheiden muss. - Aufgabenstellungen,in denen Sätze mit Hilfe von entweder...oder und weder...noch gebildet werden müssen. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Präpositionen ergänzt werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. Wortschatz: - Die Arbeitswelt. - Im Zoo. - Die Reflexivpronomen.

 

Einheit 2 - Lektion 7 - Auf der Suche nach einem Aushilfsjob

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Einsatz des Konjunktivs im Konditionalsatz. - Die Reflexivpronomen. - Das Sprechen über Bedingungen und ihre Folgen mit Hilfe von entweder...oder und weder...noch. - Die harte oder weiche Aussprache der Konsonanten b, d und g. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung von Synonymen anhand der vorgegebenen Definitionen. - Die richtige Anwendung des Konjunktivs im Konditionalsatz anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der harten oder weichen Aussprache der Konsonanten b, d und g mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Interaktive Übungen des Hör- und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in über die korrekte Verwendung der Reflexivpronomen entscheiden muss. - Aufgabenstellungen,in denen Sätze mit Hilfe von entweder...oder und weder...noch gebildet werden müssen. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen, Substantiven oder Präpositionen ergänzt werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss bestimmte Worte oder Ausdrücke definieren muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Die Arbeitswelt. - Im Zoo. - Die Reflexivpronomen.

 

Einheit 2 - Lektion 8 - Auf der Suche nach einem Aushilfsjob - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 3 - Lektion 9 - Mit Tieren arbeiten

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Nach der Dauer fragen und diese ausdrücken. - Die verschiedenen grammatikalischen Möglichkeiten, Zeit und Abläufe auszudrücken. - Konjunktionen und Präpositionen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Öffentliche und private Einrichtungen einer Stadt. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Arbeit und Freizeit. - Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 3 - Lektion 10 - Mit Tieren arbeiten

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der korrekte Einsatz von Perfekt und Präteritum. - Nach der Dauer fragen und diese ausdrücken. - Die verschiedenen grammatikalischen Möglichkeiten, Zeit und Abläufe auszudrücken. - Konjunktionen und Präpositionen. Lernmittel: - Die richtige Verwendung der Vergangenheitsformen Perfekt und Präteritum anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen des Hör- und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. - Aufgabenstellungen, die der Übung der verschiedenen grammatikalischen Möglichkeiten, Zeit und Abläufe auszudrücken, dienen. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, welche Präposition oder Konjunktion angemessen ist. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. Wortschatz: - Öffentliche und private Einrichtungen einer Stadt. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Arbeit und Freizeit. - Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 3 - Lektion 11 - Mit Tieren arbeiten

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der korrekte Einsatz von Perfekt und Präteritum. - Nach der Dauer fragen und diese ausdrücken. - Die verschiedenen grammatikalischen Möglichkeiten, Zeit und Abläufe auszudrücken. - Konjunktionen und Präpositionen. - Die verschiedenen Arten der Aussprache von ch. Lernmittel: - Die richtige Verwendung der Vergangenheitsformen Perfekt und Präteritum anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der verschiedenen Arten der Aussprache von ch mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. - Aufgabenstellungen, die der Übung der verschiedenen grammatikalischen Möglichkeiten, Zeit und Abläufe auszudrücken, dienen. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Öffentliche und private Einrichtungen einer Stadt. - Weiterer Wortschatz aus dem Themenbereich Arbeit und Freizeit. - Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 3 - Lektion 12 - Mit Tieren arbeiten - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 4 - Lektion 13 - Ein Schnäppchen! Eine Beschwerde

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Vergleich zwischen Adjektiv und Partizip. - Besondere Betonung durch die Artikelwörter so, so ein/e und solch ein/e. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Adjektive und Partizipien. - Wortschatz zur Beschreibung des Gemütszustands. - Weitere feststehende Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 4 - Lektion 14 - Ein Schnäppchen! Eine Beschwerde

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Vorvergangenheit mit dem Plusquamperfekt ausdrücken. - Der Vergleich zwischen Adjektiv und Partizip. - Besondere Betonung durch die Artikelwörter so, so ein/e und solch ein/e. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen des Hör- und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. - Die richtige Verwendung der Vorvergangenheitsform Plusquamperfekt anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Aufgaben, in denen die Auswahl zwischen dem Adjektiv und dem entsprechenden Partizip besteht. - Bildung von Sätzen mit den Artikelwörtern so, so ein/e und solch ein/e, über deren angemessenen und korrekten Einsatz der/die Schüler/-in entscheiden muss. - Interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach die richtigen Lösungen auswählen muss. - Aufgabenstellungen, die der Übung der verschiedenen grammatikalischen Möglichkeiten, Zeit und Abläufe auszudrücken, dienen. Wortschatz: - Adjektive und Partizipien. - Wortschatz zur Beschreibung des Gemütszustands. - Weitere feststehende Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 4 - Lektion 15 - Ein Schnäppchen! Eine Beschwerde

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Vorvergangenheit mit dem Plusquamperfekt ausdrücken. - Der Vergleich zwischen Adjektiv und Partizip. - Besondere Betonung durch die Artikelwörter so, so ein/e und solch ein/e. - Die verschiedenen Arten der Aussprache von g. Lernmittel: - Die richtige Verwendung der Vorvergangenheitsform Plusquamperfekt anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Übung der verschiedenen Arten der Aussprache von g mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Interaktive Aufgaben, in denen die Auswahl zwischen dem Adjektiv und dem entsprechenden Partizip besteht. - Interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. - Aufgabenstellungen, die der Übung der verschiedenen grammatikalischen Möglichkeiten, Zeit und Abläufe auszudrücken, dienen. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Adjektive und Partizipien. - Wortschatz zur Beschreibung des Gemütszustands. - Weitere feststehende Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 4 - Lektion 16 - Ein Schnäppchen! Eine Beschwerde - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 5 - Lektion 17 - Peter

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Einladungen oder Angebote akzeptieren und ablehnen. - Modaladverbien. - Die Beschreibung des Charakters von Personen. - Die Bildung des Infinitivs mit und ohne zu. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Zahlreiche neue Verben. - Wortschatz zur Beschreibung des Charakters eines Menschen. - Weitere feststehende Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 5 - Lektion 18 - Peter

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die indirekte Rede. - Einladungen oder Angebote akzeptieren und ablehnen. - Modaladverbien. - Die Bildung des Infinitivs mit und ohne zu. Lernmittel: - Die Beschreibung des Charakters von Personen anhand von Übungen, Bildern und Text. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in das passende Adjektiv einsetzen muss. - Der Einsatz des Konditionalsatzes in der indirekten Rede in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob der Infinitiv mit oder ohne zu korrekt ist. - Interaktive Aufgaben, in denen die Auswahl zwischen verschiedenen Modaladverbien besteht. - Interaktive Übungen des Lese- und Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text liest und hört und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. Wortschatz: - Zahlreiche neue Verben. - Wortschatz zur Beschreibung des Charakters eines Menschen. - Weitere feststehende Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 5 - Lektion 19 - Peter

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die indirekte Rede. - Einladungen oder Angebote akzeptieren und ablehnen. - Modaladverbien. - Die Bildung des Infinitivs mit und ohne zu. - Die verschiedenen Arten der Betonung von Fragen. Lernmittel: - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Ergänzungsübungen, in denen die vorgegebenen Sätze mit den richtigen Verbformen ergänzt werden müssen. - Interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Übung der verschiedenen Arten der Betonung von Fragen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Zahlreiche neue Verben. - Wortschatz zur Beschreibung des Charakters eines Menschen. - Weitere feststehende Ausdrücke und Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 5 - Lektion 20 - Peter - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 6 - Lektion 21 - Man ist nur einmal jung, Mami!

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Ausspracheübung, in der verschiedene Bestandteile des in diesem Block gelernten Wortschatzes gehört werden, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

 

Einheit 6 - Lektion 22 - Man ist nur einmal jung, Mami!

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Interaktive Übungen des Lese- und Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text liest und hört und danach Lücken im Text ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in komplette Sätze bilden und aufschreiben muss, die er aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann.

 

Einheit 6 - Lektion 23 - Man ist nur einmal jung, Mami!

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Weitere interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Dialog hört und im Anschluss Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen die passenden Worte zu den vorgegebenen Definitionen gefunden werden müssen.

 

fakultativer spezifischer Wortschatz

 

 

Deutsch Niveau B2 - Block 3

 

Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, ohne fremde Hilfe die gewünschten Informationen zu erhalten und für oder gegen etwas zu argumentieren. Er/sie wird Personen und Gegenstände auf einem höheren Niveau beschreiben und definieren und Ideen miteinander verknüpfen können. Der/die Schüler/-in lernt, Tatsachen oder Vorgänge zu begründen und die Folgen daraus zu beschreiben, sowie tatsächliche oder hypothetische Bedingungen zu erklären. Ebenso wird er/sie Fähigkeiten beschreiben und Genehmigungen und Verbote aussprechen können. Der mündliche und der schriftliche Ausdruck werden insbesondere gefördert, dabei wird der Wortschatz in wichtigen Themenbereichen wie Erziehung, Politik, Gesundheit, Umweltschutz und spirituelles Leben erweitert.

 

Einheit 1 - Lektion 1 - Alexander arbeitet beim Radio

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Um Meinungen bitten und diese selbst zum Ausdruck bringen. - Auf höfliche Art und Weise um etwas bitten, mittels der indirekten Rede. - Umwelt und Ökologie. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Umwelt und Ökologie. - Ausdrücke und Redewendungen, um seine Meinung kundzutun.

 

Einheit 1 - Lektion 2 - Alexander arbeitet beim Radio

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Eine Person oder einen Gegenstand definieren. - Restriktive und explikative Relativsätze. - Die Relativpronomen, ihre Verwendung und ihre Deklination. - Um Meinungen bitten und diese selbst zum Ausdruck bringen. - Auf höfliche Art und Weise um etwas bitten, mittels der indirekten Rede. - Umwelt und Ökologie. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen zur Bildung von Relativsätzen, in denen der/die Schüler/-in aus zwei Sätzen einen einzigen bilden muss. - Aufgabenstellungen, in denen sich der/die Schüler/-in zu einer vorgegebenen Meinung mit dem passenden Wortschatz zustimmend oder ablehnend äußern muss. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in direkte Rede in indirekte Rede umwandeln muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in nach dem Hören eines Textes das richtige Relativpronomen korrekt dekliniert einsetzen muss. Wortschatz: - Umwelt und Ökologie. - Ausdrücke und Redewendungen, um seine Meinung kundzutun.

 

Einheit 1 - Lektion 3 - Alexander arbeitet beim Radio

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Eine Person oder einen Gegenstand definieren. - Restriktive und explikative Relativsätze. - Die Relativpronomen, ihre Verwendung und ihre Deklination. - Um Meinungen bitten und diese selbst zum Ausdruck bringen. - Auf höfliche Art und Weise um etwas bitten, mittels der indirekten Rede. - Umwelt und Ökologie. - Die kurze oder lange Aussprache der Vokale. Lernmittel: - Übung der kurzen oder langen Aussprache der Vokale mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Umwelt und Ökologie. - Ausdrücke und Redewendungen, um seine Meinung kundzutun.

 

Einheit 1 - Lektion 4 - Alexander arbeitet beim Radio - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 2 - Lektion 5 - Schlechte Nachrichten!

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Handlungen der Vergangenheit mit Hilfe des irrealen Wunschsatzes bereuen. - Vorstellung verschiedener Konnektoren wie Konjunktionen, kausaler Präpositionen und Konjunktionaladverbien. - Grundbegriffe der Politik. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Grundbegriffe der Politik. - Verschiedene Konnektoren. - Ausdrücke und Redewendungen.

 

Einheit 2 - Lektion 6 - Schlechte Nachrichten!

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Schlussfolgerungen aus Geschehnissen der Vergangenheit ziehen. - Die Modalverben im Perfekt, ihre grammatikalische Bildung und ihre verschiedenen Möglichkeiten der Anwendung. - Handlungen der Vergangenheit mit Hilfe des irrealen Wunschsatzes bereuen. - Vorstellung verschiedener Konnektoren wie Konjunktionen, kausaler Präpositionen und Konjunktionaladverbien. - Grundbegriffe der Politik. Lernmittel: - Interaktive Übungen zur Bildung von irrealen Wunschsätzen, in denen der/die Schüler/-die entsprechenden Verbformen einsetzen muss. - Aufgabenstellungen, in denen der/die Schüler/-in die korrekte Form der Modalverben im Perfekt in die vorgegebenen Lücken im Text einsetzen muss. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in die Verwendung verschiedener Konnektoren wie Konjunktionen, kausaler Präpositionen und Konjunktionaladverbien trainieren kann. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Aufgaben, in denen der/die Schüler/-in die passenden Ausdrücke für die vorgegebenen Definitionen finden muss. Wortschatz: - Grundbegriffe der Politik. - Verschiedene Konnektoren. - Ausdrücke und Redewendungen.

 

Einheit 2 - Lektion 7 - Schlechte Nachrichten!

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Schlussfolgerungen aus Geschehnissen der Vergangenheit ziehen. - Die Modalverben im Perfekt, ihre grammatikalische Bildung und ihre verschiedenen Möglichkeiten der Anwendung. - Handlungen der Vergangenheit mit Hilfe des irrealen Wunschsatzes bereuen. - Vorstellung verschiedener Konnektoren wie Konjunktionen, kausaler Präpositionen und Konjunktionaladverbien. - Homonyme Worte. - Grundbegriffe der Politik. Lernmittel: - Interaktive Übungen zur Bildung von irrealen Wunschsätzen, in denen der/die Schüler/-die entsprechenden Verbformen einsetzen muss. - Aufgabenstellungen, in denen der/die Schüler/-in die korrekte Form der Modalverben im Perfekt in die vorgegebenen Lücken im Text einsetzen muss. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in die Verwendung verschiedener Konnektoren wie Konjunktionen, kausaler Präpositionen und Konjunktionaladverbien trainieren kann. - Übung der Aussprache der homonymen Worte mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Grundbegriffe der Politik. - Verschiedene Konnektoren. - Ausdrücke und Redewendungen.

 

Einheit 2 - Lektion 8 - Schlechte Nachrichten! - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 3 - Lektion 9 - Interview mit einem Schulleiter

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Schule, Schulfächer, Lerntechniken und Erziehung im allgemeinen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Schule, Schulfächer, Lerntechniken und Erziehung im allgemeinen. - Ausdrücke und Redewendungen für verschiedene Gesprächssituationen.

 

Einheit 3 - Lektion 10 - Interview mit einem Schulleiter

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Schule, Schulfächer, Lerntechniken und Erziehung im allgemeinen. - Der Konjunktiv. - Das Sprechen über unerreichbare Tatsachen der Gegenwart aufgrund von unerfüllten Bedingungen in der Vergangenheit mit Hilfe des irrealen Bedingungssatzes. - Die verschiedenen Bedeutungen der Modalverben dürfen, können, mögen, müssen, sollen und wollen. Lernmittel: - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen zur Bildung von irrealen Bedingungssätzen, in denen der/die Schüler/-die entsprechenden Verbformen einsetzen muss. - Aufgabenstellungen, in denen der/die Schüler/-in die verschiedenen Bedeutungen der Modalverben dürfen, können, mögen, müssen, sollen und wollen berücksichtigen und entsprechend verwenden muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Schule, Schulfächer, Lerntechniken und Erziehung im allgemeinen. - Ausdrücke und Redewendungen für verschiedene Gesprächssituationen.

 

Einheit 3 - Lektion 11 - Interview mit einem Schulleiter

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Schule, Schulfächer, Lerntechniken und Erziehung im allgemeinen. - Der Konjunktiv. - Das Sprechen über unerreichbare Tatsachen der Gegenwart aufgrund von unerfüllten Bedingungen in der Vergangenheit mit Hilfe des irrealen Bedingungssatzes. - Die verschiedenen Bedeutungen der Modalverben dürfen, können, mögen, müssen, sollen und wollen. - Abkürzungen und Akronyme. Lernmittel: - Interaktive Übungen zur Bildung von irrealen Bedingungssätzen, in denen der/die Schüler/-die entsprechenden Verbformen einsetzen muss. - Aufgabenstellungen, in denen der/die Schüler/-in die verschiedenen Bedeutungen der Modalverben dürfen, können, mögen, müssen, sollen und wollen berücksichtigen und entsprechend verwenden muss. - Übung zur Unterscheidung zwischen Abkürzungen und Akronymen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Schule, Schulfächer, Lerntechniken und Erziehung im allgemeinen. - Ausdrücke und Redewendungen für verschiedene Gesprächssituationen.

 

Einheit 3 - Lektion 12 - Interview mit einem Schulleiter - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 4 - Lektion 13 - Ich muss zum Arzt!

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Gesundheit, Krankheiten, herkömmliche und homöopathische Medikamente. - Die kausalen Konjunktionen da und weil. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Interaktive Übungen zur Bildung von indirekten Fragesätzen, in denen der/die Schüler/-die entsprechenden Verbformen einsetzen muss. Wortschatz: - Gesundheit, Krankheiten, herkömmliche und homöopathische Medikamente.

 

Einheit 4 - Lektion 14 - Ich muss zum Arzt!

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Gesundheit, Krankheiten, herkömmliche und homöopathische Medikamente. - Die indirekte Frage und die indirekte Aufforderung. - Gegenüberstellung der Verbformen bei direkter und indirekter Rede. - Die kausalen Konjunktionen da und weil. Lernmittel: - Interaktive Übungen zur Bildung von indirekten Fragesätzen, in denen der/die Schüler/-in die entsprechenden Verbformen einsetzen muss. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in direkte Rede in indirekte Rede umwandeln muss. - Aufgabenstellungen, in denen der/die Schüler/-in aus zwei Sätzen einen einzigen bilden und dabei eine der kausalen Konjunktionen da und weil verwenden muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Gesundheit, Krankheiten, herkömmliche und homöopathische Medikamente.

 

Einheit 4 - Lektion 15 - Ich muss zum Arzt!

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Gesundheit, Krankheiten, herkömmliche und homöopathische Medikamente. - Die indirekte Frage und die indirekte Aufforderung. - Gegenüberstellung der Verbformen bei direkter und indirekter Rede. - Die kausalen Konjunktionen da und weil. - Die Bildung des Plural mit und ohne Umlaut. Lernmittel: - Interaktive Übungen zur Bildung von indirekten Fragesätzen, in denen der/die Schüler/-die entsprechenden Verbformen einsetzen muss. - Übung zur Bildung des Plural mit und ohne Umlaut mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Gesundheit, Krankheiten, herkömmliche und homöopathische Medikamente.

 

Einheit 4 - Lektion 16 - Ich muss zum Arzt! - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 5 - Lektion 17 - Du brauchst einen Zufluchtsort

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Religion, Selbstfindung und spirituelles Leben. - Ein Vorhaben ausdrücken und über laufende Prozesse sprechen. - Der Zwecksatz. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Religion, Selbstfindung und spirituelles Leben. - Adjektive, die einen Gemütszustand beschreiben. - Weitere Verben aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 5 - Lektion 18 - Du brauchst einen Zufluchtsort

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Religion, Selbstfindung und spirituelles Leben. - Ein Vorhaben ausdrücken und über laufende Prozesse sprechen. - Das Passiv. - Der Sonderfall sich lassen + Passiv. - Der Zwecksatz. Lernmittel: - Aufgabenstellungen, in denen der/die Schüler/-in aus zwei Sätzen einen einzigen bilden und dabei eine der kausalen Konjunktionen da und weil verwenden muss - Interaktive Übungen zur Bildung von Sätzen im Passiv, in denen der/die Schüler/-die vorgegebenen Beispiele vom Aktiv ins Passiv umwandeln muss. - Aufgabenstellungen, in denen der/die Schüler/-in Zwecksätze mit Hilfe von um und anderen Konnektoren bilden muss. - Aufgaben, die den Sonderfall sich lassen + Passiv erklären und vom/von der Schüler/-in wiederholt werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. Wortschatz: - Religion, Selbstfindung und spirituelles Leben. - Adjektive, die einen Gemütszustand beschreiben. - Weitere Verben aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 5 - Lektion 19 - Du brauchst einen Zufluchtsort

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Religion, Selbstfindung und spirituelles Leben. - Ein Vorhaben ausdrücken und über laufende Prozesse sprechen. - Das Passiv. - Der Sonderfall sich lassen + Passiv. - Der Zwecksatz. - Die verschiedenen Möglichkeiten der Aussprache des y im Deutschen. Lernmittel: - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Worte im Text durch Synonyme ersetzen muss. - Aufgaben, die den Sonderfall sich lassen + Passiv erklären und vom/von der Schüler/-in wiederholt werden müssen. - Interaktive Übungen zur Bildung von Sätzen im Passiv, in denen der/die Schüler/-die vorgegebenen Beispiele vom Aktiv ins Passiv umwandeln bzw. die korrekten Verbformen einsetzen muss. - Aufgabenstellungen, in denen der/die Schüler/-in Relativsätze bilden muss. - Übung zur den verschiedenen Möglichkeiten der Aussprache des y im Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Religion, Selbstfindung und spirituelles Leben. - Adjektive, die einen Gemütszustand beschreiben. - Weitere Verben aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 5 - Lektion 20 - Du brauchst einen Zufluchtsort - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 6 - Lektion 21 - Ilses Familie zieht um

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Übung zur Aussprache einiger in diesem Block neu gelernten Wörter mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

 

Einheit 6 - Lektion 22 - Ilses Familie zieht um

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz des erlernten Wortschatzes und der erarbeiteten grammatikalischen Formen, die der/die Schüler/-in aus dem Kontext der Ton- und Bilddokumente verstehen kann. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in direkte Rede in indirekte Rede umwandeln muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in das richtige Relativpronomen korrekt dekliniert einsetzen muss. - Interaktive Übungen zur Bildung von Sätzen im Passiv, in denen der/die Schüler/-die vorgegebenen Beispiele vom Aktiv ins Passiv umwandeln muss.

 

Einheit 6 - Lektion 23 - Ilses Familie zieht um

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Interaktive Aufgaben des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen, in denen die passenden Worte zu den vorgegebenen Definitionen gefunden werden müssen.

 

Einheit 6 - Lektion 24 - Lernen Sie Deutschland kennen. Einfach so

 

 

Deutsch Niveau C1 - Block 1

 

Lernziele: In diesem Block wird der/die Schüler/-in lernen, das Aussehen einer Person gemäß ihres Alters und Körperbaus genau beschreiben zu können. Er/sie wird sich in Situationen, die mit der Theater- und Kunstszene im Zusammenhang stehen, korrekt ausdrücken können, ebenso im Bezug auf Themen wie Politik und Wissenschaft. Gleiches gilt für Gespräche über Erfahrungen und Gebräuche der Vergangenheit, sowie für geografische Bezeichnungen und Wegbeschreibungen. Im übrigen bietet dieser Block eine Wiederholung der wichtigsten Verbzeiten der Gegenwart, der Vergangenheit und der Zukunft.

 

Einheit 1 - Lektion 1 - Eine neue Theatergruppe I

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wissenschaftliches Arbeiten, Schule und Universität. - Die verschiedenen Funktionen des Präsens. - Die unmittelbare Zukunft. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Wissenschaftliches Arbeiten, Schule und Universität. - Die verschiedenen Bedeutungen des Verbs werden. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 1 - Lektion 2 - Eine neue Theatergruppe I

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Wissenschaftliches Arbeiten, Schule und Universität. - Die verschiedenen Bedeutungen des Verbs werden. - Die verschiedenen Funktionen des Präsens. - Die unmittelbare Zukunft. Lernmittel: - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz der erarbeiteten grammatikalischen Formen der Gegenwart und Zukunft. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Worte im Text durch Synonyme ersetzen muss. Wortschatz: - Wissenschaftliches Arbeiten, Schule und Universität. - Die verschiedenen Bedeutungen des Verbs werden. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 1 - Lektion 3 - Eine neue Theatergruppe I

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Wissenschaftliches Arbeiten, Schule und Universität. - Die verschiedenen Bedeutungen des Verbs werden. - Die verschiedenen Funktionen des Präsens. - Die unmittelbare Zukunft. - Das Buchstabieren im Deutschen. Lernmittel: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übung zum Buchstabieren im Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz der erarbeiteten grammatikalischen Formen der Gegenwart und Zukunft. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in die passende Präposition auswählen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Wissenschaftliches Arbeiten, Schule und Universität. - Die verschiedenen Bedeutungen des Verbs werden. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 1 - Lektion 4 - Eine neue Theatergruppe I - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 2 - Lektion 5 - Eine neue Theatergruppe II

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Vergleiche anstellen. - Das Datum angeben. - Die Präpositionen der Zeit an/m, in und um. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Ausdrücke der Höflichkeit. - Weitere Adjektive aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 2 - Lektion 6 - Eine neue Theatergruppe II

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die verschiedenen Formen und Anwendungen der Vergangenheit. - Das Plusquamperfekt. - Vergleiche anstellen. - Das Datum angeben. - Die Präpositionen der Zeit an/m, in und um. Lernmittel: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Präteritums und des Perfekts von regelmäßigen und unregelmäßigen Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz der erarbeiteten grammatikalischen Form des Plusquamperfekts. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in korrekte Datumsangaben verstehen und erkennen muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. Wortschatz: - Ausdrücke der Höflichkeit. - Weitere Adjektive aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 2 - Lektion 7 - Eine neue Theatergruppe II

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die verschiedenen Formen und Anwendungen der Vergangenheit. - Das Plusquamperfekt. - Vergleiche anstellen. - Das Datum angeben. - Die Präpositionen der Zeit an/m, in und um. - Einige der wichtigsten Abkürzungen. Lernmittel: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Präteritums und des Perfekts von regelmäßigen und unregelmäßigen Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in korrekte Datumsangaben verstehen und erkennen muss. - Übung zur einigen der wichtigsten Abkürzungen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Ausdrücke der Höflichkeit. - Weitere Adjektive aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 2 - Lektion 8 - Eine neue Theatergruppe II - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 3 - Lektion 9 - Eine neue Theatergruppe III

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Über Erfahrungen der Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart sprechen. - Das Theater. - Geografische Bezeichnungen und der Einsatz von Artikeln. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Das Theater. - Geografische Bezeichnungen. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 3 - Lektion 10 - Eine neue Theatergruppe III

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Weitere Übungen zu den verschiedenen Formen und Anwendungen der Vergangenheit. - Über Erfahrungen der Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart sprechen. - Das Theater. - Der Gebrauch von schon, noch und gerade. - Temporale Präpositionen und Adverbien der Dauer. - Geografische Bezeichnungen und der Einsatz von Artikeln. Lernmittel: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Präteritums und des Perfekts von regelmäßigen und unregelmäßigen Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtige temporale Präposition oder das passende Adverb der Dauer einsetzen muss. - Interaktive Übungen zur Bildung von Sätzen, in denen der/die Schüler/-die Präpositionen der Zeit an/m, in und um korrekt einsetzen muss. - Aufgaben, die geografische Bezeichnungen enthalten, der/die Schüler/-in muss entscheiden, ob ein Artikel nötig ist oder nicht. Wortschatz: - Das Theater. - Geografische Bezeichnungen. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 3 - Lektion 11 - Eine neue Theatergruppe III

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Weitere Übungen zu den verschiedenen Formen und Anwendungen der Vergangenheit. - Über Erfahrungen der Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart sprechen. - Das Theater. - Der Gebrauch von schon, noch und gerade. - Temporale Präpositionen und Adverbien der Dauer. - Geografische Bezeichnungen und der Einsatz von Artikeln. - Weitere wichtige Abkürzungen. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Präteritums und des Perfekts von regelmäßigen und unregelmäßigen Verben anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Weitere interaktive Übungen des Lese- und Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text liest und hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Worte Lücken im Text ergänzen muss. - Übung zur einigen der wichtigsten Abkürzungen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Das Theater. - Geografische Bezeichnungen. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 3 - Lektion 12 - Eine neue Theatergruppe III - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 4 - Lektion 13 - Probe im Kulturzentrum

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Anbieten oder vorschlagen, etwas zu tun, Versprechen geben. - Die zwei Arten des Futurs, die einfache und die vollendete Zukunft. - Die Kopulaverben werden, sein und bleiben. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen. - Synonyme und Antonyme.

 

Einheit 4 - Lektion 14 - Probe im Kulturzentrum

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Anbieten oder vorschlagen, etwas zu tun, Versprechen geben. - Die zwei Arten des Futurs, die einfache und die vollendete Zukunft. - Die Kopulaverben werden, sein und bleiben. - Synonyme und Antonyme. Lernmittel: - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Futurs I und Futurs II anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in die Kopulaverben werden, sein und bleiben einsetzen muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Worte im Text durch Synonyme ersetzen muss. Wortschatz: - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen. - Synonyme und Antonyme.

 

Einheit 4 - Lektion 15 - Probe im Kulturzentrum

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Anbieten oder vorschlagen, etwas zu tun, Versprechen geben. - Die zwei Arten des Futurs, die einfache und die vollendete Zukunft. - Die Kopulaverben werden, sein und bleiben. - Synonyme und Antonyme. - Die korrekte Intonation im Satzgefüge. Lernmittel: - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz der erarbeiteten grammatikalischen Formen der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. - Übungen zur richtigen Anwendung und Konjugation des Futurs I und Futurs II anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Übung zur korrekten Intonation im Satzgefüge mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen. - Synonyme und Antonyme.

 

Einheit 4 - Lektion 16 - Probe im Kulturzentrum - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 5 - Lektion 17 - Eine Einladung an die örtliche Presse

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Generelle und spezielle Beschreibungen von Personen, über familiäre Ähnlichkeiten sprechen. - Die Teile des Gesichts und des menschlichen Körpers. - Zusammengesetzte Adjektive. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Adjektive zur Beschreibung von Personen. - Die Teile des Gesichts und des menschlichen Körpers. - Kleidungsstücke und Accessoires. - Ausdrücke zur Definition von Altersgruppen. - Zusammengesetzte Adjektive.

 

Einheit 5 - Lektion 18 - Eine Einladung an die örtliche Presse

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Generelle und spezielle Beschreibungen von Personen, über familiäre Ähnlichkeiten sprechen. - Die Teile des Gesichts und des menschlichen Körpers. - Kommasetzung bei mehreren Adjektiven. - Zusammengesetzte Adjektive. - Gradpartikeln wie kaum, etwas, ziemlich, sehr usw.. - Ausdrücke zur Definition von Altersgruppen. Lernmittel: - Weitere interaktive Übungen des Lese- und Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text liest und hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob und wo im Satz Kommas gesetzt werden müssen und in welcher Reihenfolge die vorgegebenen Adjektive stehen müssen. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in durch die Verwendung von zusammengesetzten Adjektiven die vorgegebenen Sätzen umschreiben muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Vergleiche zwischen Personen grammatikalisch und lexikalisch korrekt anstellen muss. - Aufgaben, die der Erkennung und Zuordnungen der Teile des menschlichen Körpers und Gesichts dienen. - Interaktive Aufgaben des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. Wortschatz: - Adjektive zur Beschreibung von Personen. - Die Teile des Gesichts und des menschlichen Körpers. - Kleidungsstücke und Accessoires. - Ausdrücke zur Definition von Altersgruppen. - Zusammengesetzte Adjektive.

 

Einheit 5 - Lektion 19 - Eine Einladung an die örtliche Presse

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Generelle und spezielle Beschreibungen von Personen, über familiäre Ähnlichkeiten sprechen. - Die Teile des Gesichts und des menschlichen Körpers. - Kommasetzung be mehreren Adjektiven. - Zusammengesetzte Adjektive. - Gradpartikeln wie kaum, etwas, ziemlich, sehr usw. - Ausdrücke zur Definition von Altersgruppen. - Die korrekte Intonation im Satzgefüge. Lernmittel: - Aufgabenstellungen, in denen der/die Schüler/-in Ausdrücke zur Definition von Altersgruppen richtig einordnen muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Übung zur korrekten Intonation im Satzgefüge mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Adjektive zur Beschreibung von Personen. - Die Teile des Gesichts und des menschlichen Körpers. - Kleidungsstücke und Accessoires. - Ausdrücke zur Definition von Altersgruppen. - Zusammengesetzte Adjektive.

 

Einheit 5 - Lektion 20 - Eine Einladung an die örtliche Presse - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 6 - Lektion 21 - Die erste Vorstellung

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Übung zur korrekten Betonung von in diesem Block gelernten Worten mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

 

Einheit 6 - Lektion 22 - Die erste Vorstellung

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Lese- und Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text liest und hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz der erarbeiteten grammatikalischen Formen der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft.

 

Einheit 6 - Lektion 23 - Die erste Vorstellung

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Interaktive Übungen des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Weitere interaktive Übungen, in denen die passenden Worte zu den vorgegebenen Definitionen gefunden werden müssen.

 

Einheit 6 - Lektion 24 - Die erste Vorstellung - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

fakultativer spezifischer Wortschatz

 

 

Deutsch Niveau C1 - Block 2

 

Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, Tipps und Ratschläge zu geben, Hilfe anzubieten, Versprechen, Vorschläge und Bitten zu formulieren, die entsprechende Verbform für Erlaubnis und Verpflichtung zu benutzen, sowie sowohl formelle als auch persönliche Briefe korrekt zu schreiben. Er/sie wird sich in Situationen gut zurechtfinden, in denen er Mengenangaben, Zahlen, Prozent- und Bruchzahlen verwenden muss. Im übrigen wird in diesem Block der Wortschatz um die Themenbereiche Kino, Fotografie, Formen, Materialien und Büromaterial erweitert.

 

Einheit 1 - Lektion 1 - Einkauf im Markt

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Mengenangaben, Prozentzahlen, Bruchteile, unbestimmte Zahladjektive. - Die Theatervorstellung. - Nur im Singular und nur im Plural verwendete Substantive. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Einkauf und Lebensmittel. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 1 - Lektion 2 - Einkauf im Markt

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Mengenangaben, Prozentzahlen, Bruchteile, unbestimmte Zahladjektive. - Nur im Singular und nur im Plural verwendete Substantive. - Der bestimmte und der unbestimmte Artikel mit ihren verschiedenen Funktionen und Deklinationen. Lernmittel: - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz der erarbeiteten Gradpartikeln wie kaum, etwas, ziemlich, sehr usw. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in den richtigen bestimmten oder unbestimmten Artikel korrekt dekliniert einsetzen muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Worte im Text durch Synonyme ersetzen muss. - Weitere interaktive Übungen, in denen die passenden Worte zu den vorgegebenen Definitionen gefunden werden müssen. - Interaktive Übungen zum Schreiben von Prozentzahlen und Bruchteilen in Worten. - Aufgabenstellungen, in denen der/die Schüler/-in Relativsätze bilden muss. Wortschatz: - Einkauf und Lebensmittel. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 1 - Lektion 3 - Einkauf im Markt

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Mengenangaben, Prozentzahlen, Bruchteile, unbestimmte Zahladjektive. - Nur im Singular und nur im Plural verwendete Substantive. - Der bestimmte und der unbestimmte Artikel mit ihren verschiedenen Funktionen und Deklinationen. - Die unterschiedliche Aussprache der Vokale. Lernmittel: - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz der erarbeiteten Gradpartikeln wie kaum, etwas, ziemlich, sehr usw. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in den richtigen bestimmten oder unbestimmten Artikel korrekt dekliniert einsetzen muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Interaktive Übungen zum Schreiben von Datumsangaben, Ziffern, Prozentzahlen und Bruchteilen. - Übung zur den verschiedenen Möglichkeiten der Aussprache der Vokale mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einkauf und Lebensmittel. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 1 - Lektion 4 - Einkauf im Markt - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 2 - Lektion 5 - Die Tournee

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Möglichkeit, Fähigkeit, Verbot und Willen ausdrücken. - Die Modalverben können,dürfen, sollen, müssen, wollen und mögen mit ihren verschiedenen Bedeutungen, sowie die negativen Formen nicht dürfen,nicht müssen und nicht sollen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Ausdrücke und Redewendungen aus der Arbeitswelt. - Substantive, Adjektive und Verben aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 2 - Lektion 6 - Die Tournee

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Möglichkeit, Fähigkeit, Verbot und Willen ausdrücken. - Die Modalverben können,dürfen, sollen, müssen, wollen und mögen mit ihren verschiedenen Bedeutungen, sowie die negativen Formen nicht dürfen,nicht müssen und nicht sollen. - Ausdrucks des Grads der Wahrscheinlichkeit mit sicher, wahrscheinlich und unwahrscheinlich. - Synonyme und Antonyme. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Verwendung der Modalverben können, dürfen, wollen, sollen, müssen und haben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen, auch in der verneinenden Form, anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung von sicher, wahrscheinlich und unwahrscheinlich entscheiden muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Worte im Text durch Synonyme oder Antonyme ersetzen muss. Wortschatz: - Ausdrücke und Redewendungen aus der Arbeitswelt. - Substantive, Adjektive und Verben aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 2 - Lektion 7 - Die Tournee

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Möglichkeit, Fähigkeit, Verbot und Willen ausdrücken. - Die Modalverben können,dürfen, sollen, müssen, wollen und mögen mit ihren verschiedenen Bedeutungen, sowie die negativen Formen nicht dürfen,nicht müssen und nicht sollen. - Ausdrucks des Grads der Wahrscheinlichkeit mit sicher, wahrscheinlich und unwahrscheinlich. - Synonyme und Antonyme. - Kurze und lange Aussprache von Vokalen. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Verwendung der Modalverben können, dürfen, wollen, sollen, müssen und haben und ihre unterschiedlichen Bedeutungen, auch in der verneinenden Form, anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Übung zur kurzen und langen Aussprache von Vokalen im Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Ausdrücke und Redewendungen aus der Arbeitswelt. - Substantive, Adjektive und Verben aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 2 - Lektion 8 - Die Tournee - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 3 - Lektion 9 - Der Vertrag

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Aufforderungen aussprechen, Bitten erstellen, Ratschläge geben, Vorschläge machen, Forderungen stellen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Private und formelle Briefe schreiben. - „Falsche Freunde“, Worte, die zu Verwechslungen einladen. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 3 - Lektion 10 - Der Vertrag

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Aufforderungen aussprechen, Bitten erstellen, Ratschläge geben, Vorschläge machen, Forderungen stellen. - Der Einsatz des Konjunktiv II. - Private und formelle Briefe schreiben. - "False Friends" – „Falsche Freunde“, Worte, die zu Verwechslungen einladen. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Verwendung des Konjunktiv II, anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen zur Formulierung von Aufforderungen, Bitten, Ratschlägen, Vorschlägen und Forderungen. Wortschatz: - Private und formelle Briefe schreiben. - „Falsche Freunde“, Worte, die zu Verwechslungen einladen. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 3 - Lektion 11 - Der Vertrag

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Aufforderungen aussprechen, Bitten erstellen, Ratschläge geben, Vorschläge machen, Forderungen stellen. - Der Einsatz des Konjunktiv II. - Private und formelle Briefe schreiben. - "False Friends" – „Falsche Freunde“, Worte, die zu Verwechslungen einladen. - Die Aussprache der Diphthonge im Deutschen. Lernmittel: - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übung zur Aussprache der Diphthonge im Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Private und formelle Briefe schreiben. - „Falsche Freunde“, Worte, die zu Verwechslungen einladen. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 3 - Lektion 12 - Der Vertrag - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 4 - Lektion 13 - Ein paar Probleme mit der Tournee

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Welt des Kinos, der Modelle und der Fotosessions. - Die Formen des Infinitivs, seine Verwendung mit und ohne zu. - Reflexiv verwendete Verben mit Objekt oder Reflexivpronomen und Infinitiv. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Wortschatz aus der Welt des Kinos, der Modelle und der Fotosessions. - Feststehende Ausdrücke und Redewendungen aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 4 - Lektion 14 - Ein paar Probleme mit der Tournee

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Welt des Kinos, der Modelle und der Fotosessions. - Die Formen des Infinitivs, seine Verwendung mit und ohne zu. - Reflexiv verwendete Verben mit Objekt oder Reflexivpronomen und Infinitiv. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Verwendung der reflexiv verwendeten Verben mit Objekt oder Reflexivpronomen und Infinitiv, anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/in zwischen der Verwendung von wer, was, wie, wann oder wo entscheiden muss. - Zahlreiche verschiedenartige Aufgabenstellungen, mit denen die Verwendung des Infinitivs in seinen zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten geübt werden soll, indem der/die Schüler/-in die jeweils passende Form des Verbs erkennen und auswählen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hör- und Leseverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Worte im Text durch Synonyme ersetzen muss. Wortschatz: - Wortschatz aus der Welt des Kinos, der Modelle und der Fotosessions. - Feststehende Ausdrücke und Redewendungen aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 4 - Lektion 15 - Ein paar Probleme mit der Tournee

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Welt des Kinos, der Modelle und der Fotosessions. - Die Formen des Infinitivs, seine Verwendung mit und ohne zu. - Reflexiv verwendete Verben mit Objekt oder Reflexivpronomen und Infinitiv. - Die korrekte Aussprache der Umlaute. Lernmittel: - Übungen zur richtigen Verwendung der reflexiv verwendeten Verben mit Objekt oder Reflexivpronomen und Infinitiv, anhand von interaktiven Übungen und von Dialogen. - Zahlreiche verschiedenartige Aufgabenstellungen, mit denen die Verwendung des Infinitivs in seinen zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten geübt werden soll, indem der/die Schüler/-in die jeweils passende Form des Verbs erkennen und auswählen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Übung zur korrekten Aussprache der Umlaute mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Wortschatz aus der Welt des Kinos, der Modelle und der Fotosessions. - Feststehende Ausdrücke und Redewendungen aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 4 - Lektion 16 - Ein paar Probleme mit der Tournee - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 5 - Lektion 17 - Alex und Julia verabschieden sich

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Gegenstände und das Material, aus dem sie gemacht sind, beschreiben. - Zusammengesetzte Substantive und ihre orthografischen Regeln. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Zusammengesetzte Substantive. - Adjektive, die Gegenstände einordnen können. - Formen und Materialien.

 

Einheit 5 - Lektion 18 - Alex und Julia verabschieden sich

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Gegenstände und das Material, aus dem sie gemacht sind, beschreiben. - Angaben zur räumlichen Lage und zum Standort mittels räumlicher oder lokaler Präpositionen und Adverbien. - Zusammengesetzte Substantive und ihre orthografischen Regeln. - Ausdruck von Absicht durch den substantivierten Infinitiv. Lernmittel: - Weitere interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Gegenstände und das Material, aus dem sie gemacht sind, beschreiben muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in aus den vorgegebenen Optionen zusammengesetzte Substantive bilden muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Worte im Text durch Synonyme ersetzen muss. - Weitere interaktive Übungen, in denen die passenden Worte zu den vorgegebenen Definitionen gefunden werden müssen. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Zusammengesetzte Substantive. - Adjektive, die Gegenstände einordnen können. - Formen und Materialien.

 

Einheit 5 - Lektion 19 - Alex und Julia verabschieden sich

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Gegenstände und das Material, aus dem sie gemacht sind, beschreiben. - Angaben zur räumlichen Lage und zum Standort mittels räumlicher oder lokaler Präpositionen und Adverbien. - Zusammengesetzte Substantive und ihre orthografischen Regeln. - Ausdruck von Absicht durch den substantivierten Infinitiv. - Die Aussprache von Diphthongen und Umlauten. Lernmittel: - Weitere interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in Gegenstände und das Material, aus dem sie gemacht sind, beschreiben muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Weitere interaktive Übungen, in denen die passenden Worte zu den vorgegebenen Definitionen gefunden werden müssen. - Übung zur Aussprache von Diphthongen und Umlauten in mehreren Beispielsätzen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Zusammengesetzte Substantive. - Adjektive, die Gegenstände einordnen können. - Formen und Materialien.

 

Einheit 5 - Lektion 20 - Alex und Julia verabschieden sich - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 6 - Lektion 21 - Auf dem Weg nach Hamburg

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Übung zur korrekten Betonung von in diesem Block gelernten Worten mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

 

Einheit 6 - Lektion 22 - Auf dem Weg nach Hamburg

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Interaktive Übungen des Hör- und Leseverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und danach Fragen dazu beantworten muss. - Weitere interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten Einsatz der erarbeiteten grammatikalischen Formen der Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft.

 

Einheit 6 - Lektion 23 - Auf dem Weg nach Hamburg

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Interaktive Übungen des Hör- und Leseverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und danach Fragen dazu beantworten muss. - Weitere interaktive Übungen, in denen die passenden Worte zu den vorgegebenen Definitionen gefunden werden müssen.

 

Einheit 6 - Lektion 24 - Auf dem Weg nach Hamburg - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

fakultativer spezifischer Wortschatz

 

 

Deutsch Niveau C1 - Block 3

 

Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, Szenen und Gemälde zu beschreiben und seine/ihre eigenen Eindrücke über das Gesehene wiederzugeben. Er/sie wird immer weitere Nuancen und Abstufungen in seine/ihre Aussagen einbauen und realistische, unrealistische und vollkommen unmögliche Bedingungen verbal darstellen können. Der Wortschatz wird mit Substantiven, Adjektiven und Verben aus den Bereichen Aberglauben, Glücksbringer und Horoskope, Kunst und Fotografie und Landwirtschaft und Industrie ergänzt werden. Gegen Ende des Blocks wird der/die Schüler/-in lernen, neue Worte zu bilden, entweder mit Hilfe von Präfixen oder als Ableitungen von anderen Wortarten, außerdem wird er/sie Synonyme und Antonyme, Homofone und Homografen sowie Lautmalereien kennenlernen.

 

Einheit 1 - Lektion 1 - In einem Café

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Tatsächliche, allgemeingültige und unwirkliche Bedingungen ausdrücken. - Aberglauben, Horoskope und Glücksbringer. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Aberglauben, Horoskope und Glücksbringer. - Homofone und Homografen. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 1 - Lektion 2 - In einem Café

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Tatsächliche, allgemeingültige und unwirkliche Bedingungen ausdrücken. - Aberglauben, Horoskope und Glücksbringer. - Der Bedingungssatz in seinen verschiedenen Varianten. - Der Temporalsatz. Lernmittel: - Zahlreiche verschiedenartige Aufgabenstellungen, mit denen der Bedingungssatz in seinen verschiedenen Varianten geübt werden soll, indem der/die Schüler/-in die jeweils passende Form des Verbs erkennen und auswählen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in nach der Auswahl aus einer Liste das richtige Verb korrekt konjugiert einsetzen muss. Wortschatz: - Aberglauben, Horoskope und Glücksbringer. - Homofone und Homografen. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 1 - Lektion 3 - In einem Café

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Tatsächliche, allgemeingültige und unwirkliche Bedingungen ausdrücken. - Aberglauben, Horoskope und Glücksbringer. - Der Bedingungssatz in seinen verschiedenen Varianten. - Der Temporalsatz. - Homofone und Homografen. Lernmittel: - Zahlreiche verschiedenartige Aufgabenstellungen, mit denen der Bedingungssatz in seinen verschiedenen Varianten geübt werden soll, indem der/die Schüler/-in die jeweils passende Form des Verbs erkennen und auswählen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in nach der Auswahl aus einer Liste das richtige Verb korrekt konjugiert einsetzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übung zu Homofonen und Homografen im Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Aberglauben, Horoskope und Glücksbringer. - Homofone und Homografen. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 1 - Lektion 4 - In einem Café - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 2 - Lektion 5 - Norddeutsche Kultur

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Das Passiv: Zustandspassiv und Vorgangspassiv, seine Bedeutung und Bildung, nicht passivfähige Verben. - Landwirtschaft und Industrie. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Landwirtschaft und Industrie. - Aus Verben und Adjektiven gebildete Substantive. - Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 2 - Lektion 6 - Norddeutsche Kultur

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Das Passiv: Zustandspassiv und Vorgangspassiv, seine Bedeutung und Bildung, nicht passivfähige Verben. - Landwirtschaft und Industrie. Lernmittel: - Zahlreiche verschiedenartige Aufgabenstellungen, mit denen das Passiv, sowohl das Zustandspassiv als auch das Vorgangspassiv, seine Bedeutung und Bildung geübt werden soll, indem der/die Schüler/-in die jeweils passende Form des Verbs erkennen und auswählen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in nach der Auswahl aus einer Liste das richtige Verb korrekt konjugiert einsetzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in zusammengesetzte Verben auswählen und ins Passiv setzen muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Worte im Text durch Synonyme ersetzen muss. - Interaktive Übungen zur Bildung von Sätzen im Passiv, in denen der/die Schüler/-die vorgegebenen Beispiele vom Aktiv ins Passiv umwandeln bzw. die korrekten Verbformen einsetzen muss. Wortschatz: - Landwirtschaft und Industrie. - Aus Verben und Adjektiven gebildete Substantive. - Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 2 - Lektion 7 - Norddeutsche Kultur

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Das Passiv: Zustandspassiv und Vorgangspassiv, seine Bedeutung und Bildung, nicht passivfähige Verben. - Landwirtschaft und Industrie. - Die Substantivbildung aus Adjektiven und Verben. Lernmittel: - Zahlreiche verschiedenartige Aufgabenstellungen, mit denen das Passiv, sowohl das Zustandspassiv als auch das Vorgangspassiv, seine Bedeutung und Bildung geübt werden soll, indem der/die Schüler/-in die jeweils passende Form des Verbs erkennen und auswählen muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in nach der Auswahl aus einer Liste das richtige Verb korrekt konjugiert einsetzen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Interaktive Übungen zur Bildung von Sätzen im Passiv, in denen der/die Schüler/-die vorgegebenen Beispiele vom Aktiv ins Passiv umwandeln bzw. die korrekten Verbformen einsetzen muss. - Übung zur Substantivbildung aus Adjektiven und Verben mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Landwirtschaft und Industrie. - Aus Verben und Adjektiven gebildete Substantive. - Redewendungen aus der Umgangssprache.

 

Einheit 2 - Lektion 8 - Norddeutsche Kultur - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 3 - Lektion 9 - Silvester in Deutschland

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Menschen und Orte beschreiben. - Fahrzeuge und Straßenverkehr. - Relativsätze und Relativpronomen. - Die Verbbildung mit Präfixen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Fahrzeuge und Straßenverkehr. - Verben mit Präfixen. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 3 - Lektion 10 - Silvester in Deutschland

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Menschen und Orte beschreiben. - Fahrzeuge und Straßenverkehr. - Relativsätze und Relativpronomen. Lernmittel: - Interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen zur Bildung von Relativsätzen, in denen der/die Schüler/-in aus zwei Sätzen einen einzigen bilden muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in das richtige Relativpronomen korrekt dekliniert einsetzen muss, - Zahlreiche verschiedenartige Aufgabenstellungen, mit denen der Gebrauch von Relativsätzen, ihre verschiedenen Einsatzmöglichkeiten und ihre Bildung geübt werden soll, indem der/die Schüler/-in das jeweils passende Relativpronomen erkennen und auswählen muss. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in den Wortschatz aus dem Themenbereich Fahrzeuge und Straßenverkehr erkennen und zuordnen muss. - Aufgabenstellungen, in denen der/die Schüler/-in Relativsätze bilden muss. Wortschatz: - Fahrzeuge und Straßenverkehr. - Verben mit Präfixen. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 3 - Lektion 11 - Silvester in Deutschland

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Menschen und Orte beschreiben. - Fahrzeuge und Straßenverkehr. - Relativsätze und Relativpronomen. - Die Verbbildung mit Präfixen. Lernmittel: - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in das richtige Relativpronomen korrekt dekliniert einsetzen muss, - Zahlreiche verschiedenartige Aufgabenstellungen, mit denen der Gebrauch von Relativsätzen, ihre verschiedenen Einsatzmöglichkeiten und ihre Bildung geübt werden soll, indem der/die Schüler/-in das jeweils passende Relativpronomen erkennen und auswählen muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in entscheiden muss, ob ein vorgegebener Text oder Dialog korrekt ist und ihn, falls dies nicht der Fall sein sollte, eigenständig korrigieren muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Worte im Text durch Synonyme ersetzen muss. - Übung zur Verbbildung mit Präfixen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Fahrzeuge und Straßenverkehr. - Verben mit Präfixen. - Weitere Ausdrücke aus verschiedenen Themenbereichen.

 

Einheit 3 - Lektion 12 - Silvester in Deutschland - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 4 - Lektion 13 - Die Sehenswürdigkeiten von Berlin

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Horoskope, Spiritismus, Parapsychologie und Aberglauben. - Die indirekte Rede, die indirekte Frage und die indirekte Aufforderung. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Horoskope, Spiritismus, Parapsychologie und Aberglauben. - Aus Substantiven, Verben oder Adjektiven mit gegenteiliger Bedeutung gebildete Adjektive. - Weitere Ausdrücke und Redensarten aus der Umgangssprache.

 

Einheit 4 - Lektion 14 - Die Sehenswürdigkeiten von Berlin

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Horoskope, Spiritismus, Parapsychologie und Aberglauben. - Die indirekte Rede, die indirekte Frage und die indirekte Aufforderung. - Die Verbbildung in der direkten und der indirekten Rede. - Verschiedene Arten von Konnektoren wie Konjunktionen, konzessive Konjunktionen, kausale Präpositionen und Konjunktionaladverbien. Lernmittel: - Der Einsatz des Konditionalsatzes in der indirekten Rede in Bild- und Tondokumenten und Dialogen. - Aufgabenstellungen, bei denen der/die Schüler/-in direkte Rede in indirekte Rede umwandeln oder die korrekte Verbform einsetzen muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in über den Einsatz verschiedener Konnektoren wie Konjunktionen, kausaler Präpositionen und Konjunktionaladverbien entscheiden muss. - Weitere interaktive Übungen des Hör- und Leseverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in das richtige Verb für eine indirekte Frage oder Aufforderung zuordnen und auswählen und korrekt konjugieren muss. - Interaktive Aufgaben des Hörverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und im Anschluss Lücken im Text ergänzen muss. Wortschatz: - Horoskope, Spiritismus, Parapsychologie und Aberglauben. - Aus Substantiven, Verben oder Adjektiven mit gegenteiliger Bedeutung gebildete Adjektive. - Weitere Ausdrücke und Redensarten aus der Umgangssprache.

 

Einheit 4 - Lektion 15 - Die Sehenswürdigkeiten von Berlin

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Horoskope, Spiritismus, Parapsychologie und Aberglauben. - Die indirekte Rede, die indirekte Frage und die indirekte Aufforderung. - Die Verbbildung in der direkten und der indirekten Rede. - Verschiedene Arten von Konnektoren wie Konjunktionen, konzessive Konjunktionen, kausale Präpositionen und Konjunktionaladverbien. - Die Adjektivbildung aus Verben und Substantiven und als Gegenteil des bestehenden Adjektivs. Lernmittel: - Aufgabenstellungen, bei denen der/die Schüler/-in direkte Rede in indirekte Rede umwandeln oder die korrekte Verbform einsetzen muss. - Übungen, in denen der/die Schüler/-in über den Einsatz verschiedener Konnektoren wie Konjunktionen, kausaler Präpositionen und Konjunktionaladverbien entscheiden muss. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-in das richtige Verb für eine indirekte Frage oder Aufforderung zuordnen und auswählen und korrekt konjugieren muss. - Übung zur Adjektivbildung aus Verben und Substantiven und als Gegenteil des bestehenden Adjektivs mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Horoskope, Spiritismus, Parapsychologie und Aberglauben. - Aus Substantiven, Verben oder Adjektiven mit gegenteiliger Bedeutung gebildete Adjektive. - Weitere Ausdrücke und Redensarten aus der Umgangssprache.

 

Einheit 4 - Lektion 16 - Die Sehenswürdigkeiten von Berlin - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 5 - Lektion 17 - Erinnerungen an die Tournee

 

Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Ausdrücke der Erscheinung und des Eindrucks wie auf den ersten Blick oder anscheinend. - Bilder und Gemälde beschreiben. - Angaben zum Standort und der räumlichen Lage machen. Lernmittel: - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und der Grammatik anhand von Bildern und Text. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Farben, Gemälde und Fotografie. - Ausdrücke der Erscheinung und des Eindrucks wie auf den ersten Blick oder anscheinend. - Lautmalereien.

 

Einheit 5 - Lektion 18 - Erinnerungen an die Tournee

 

Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch verschiedene Aufgabenstellungen, die der/die Schüler/-in aktiv auf mündliche oder schriftliche Weise erfüllen muss, werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Ausdrücke der Erscheinung und des Eindrucks wie auf den ersten Blick oder anscheinend. - Bilder und Gemälde beschreiben. - Angaben zum Standort und der räumlichen Lage machen. Lernmittel: - Interaktive Aufgaben, in denen der/die Schüler/-in Ausdrücke der Erscheinung und des Eindrucks wie auf den ersten Blick oder anscheinend einsetzen muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss den Worten im Text die passenden Antonyme zuordnen muss. - Interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss den Worten im Text die passenden Synonyme zuordnen muss. - Weitere interaktive Übungen, in denen die passenden Worte zu den vorgegebenen Definitionen gefunden werden müssen. - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-die die vorgegebenen Beschreibungen von Gemälden erkennen und zuordnen muss. - Weitere interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-die selbst die vorgegebenen Gemälde und Fotos beschreiben muss. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in den Wortschatz aus dem Themenbereich Farben, Gemälde und Fotografie erkennen und zuordnen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. Wortschatz: - Farben, Gemälde und Fotografie. - Ausdrücke der Erscheinung und des Eindrucks wie auf den ersten Blick oder anscheinend. - Lautmalereien.

 

Einheit 5 - Lektion 19 - Erinnerungen an die Tournee

 

In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik, die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht. Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen muss, oder auch Videos mit Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Ausdrücke der Erscheinung und des Eindrucks wie auf den ersten Blick oder anscheinend. - Bilder und Gemälde beschreiben. - Angaben zum Standort und der räumlichen Lage machen. - Lautmalereien. Lernmittel: - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-die die vorgegebenen Beschreibungen von Gemälden erkennen und zuordnen muss. - Weitere interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-die selbst die vorgegebenen Gemälde und Fotos beschreiben muss. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in den Wortschatz aus dem Themenbereich Farben, Gemälde und Fotografie erkennen und zuordnen muss. - Weitere interaktive Übungen des Hörverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und danach Fragen dazu beantworten muss. - Übung mit verschiedenen Lautmalereien mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Farben, Gemälde und Fotografie. - Ausdrücke der Erscheinung und des Eindrucks wie auf den ersten Blick oder anscheinend. - Lautmalereien.

 

Einheit 5 - Lektion 20 - Erinnerungen an die Tournee - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 6 - Lektion 21 - Zukunftspläne

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Übung zur korrekten Betonung von in diesem Block gelernten Worten mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens.

 

Einheit 6 - Lektion 22 - Zukunftspläne

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Interaktive Übungen des Hör- und Leseverstehens, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und danach Fragen dazu beantworten muss. - Interaktive Aufgaben zur Überprüfung der gelernten Grammatik, in denen der/die Schüler/-in eigenständig die vorhandenen Fehler korrigieren muss - Weitere interaktive Aufgaben des Hör-und Leseverständnisses, in denen der/die Schüler/-in zunächst einen Text hört und liest und im Anschluss Lücken im Text mit einem Relativpronomen bzw. der korrekten Verbform ergänzen muss.

 

Einheit 6 - Lektion 23 - Zukunftspläne

 

In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Interaktive Übungen, in denen der/die Schüler/-die die vorgegebenen Beschreibungen und Definitionen erkennen und zuordnen muss. - Interaktive Aufgabenstellungen, in denen der/die Schüler/-in aus einer jeweils anderen Wortart ein Wort bilden muss, also zum Beispiel aus einem Adjektiv ein Substantiv, um dieses dann in seiner korrekten Form einzufügen. - Ergänzungsübungen, in denen der/die Schüler/-in den Wortschatz aus den in diesem Block gelernten Themenbereichen erkennen und zuordnen muss.

 

Einheit 6 - Lektion 24 - Zukunftspläne - Übungen

 

Zusätzliche Übungen

 

Einheit 6 - Lektion 25 - Lernen Sie Deutschland kennen. Einfach so

 

 


 

 
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